Wenn Mama oder Papa "Angsthasen" sind...
dann können sie - oft unbewusst - ihre eigenen Ängste auf das Kind übertragen, bevor es eine Zahnarztpraxis überhaupt zum ersten mal von Innen gesehen hat. Das kann schon dadurch geschehen, das dem Kind vor seinem ersten Zahnarztbesuch erzählt wird, es brauche keine Angst zu haben und bestimmt werde es schon nicht so schlimm.
Das geht aber auch anders und viel besser, wenn Ihr Kind den Zahnarzt und sein Team bereits gegen Ende des ersten Lebensjahres einfach mal kennen lernt. Nehmen Sie Ihr Kind zum Beispiel zu einem Ihrer Prophylaxe-Termine mit.
Ganz entspannt zum Zahnarzt
Informieren Sie Ihren Zahnarzt und sein Team darüber, dass Sie Ihr Kind mitbringen wollen. Dann kann man sich in der Praxis darauf einstellen und dem künftigen kleinen Patienten Aufmerksamkeit und Zeit schenken. Jede Praxis ist nach vorheriger Absprache gerne dazu bereit.
Beim entspannten Besuch auf dem Schoß von Mama oder Papa kann Ihr Kind sich an die Räume und Geräusche gewöhnen, den Zahnarztstuhl und Instrumente erkunden, oder das Lieblingskuscheltier auf den Zahnarztstuhl setzen und den Zahnarzt nachschauenlassen, ob bei Teddy und Co. alles in Ordnung ist. So kommen Ängste bei Kindern erst gar nicht auf und Sie legen einen wichtigen Grundstein für gesunde und schöne Zähne Ihres Kindes.
Milchzähne mit Karies sollte der Zahnarzt ziehen
Normalerweise ist es keine große Sache: Die meisten Milchzähne fallen von selber aus. Aber hin und wieder gibt es hartnäckige Exemplare - dann ist der Zahnarzt gefragt, gerade wenn der Milchzahn schon an Karies leidet.
weiter zu einem Beitrag der Augsburger Allgemeinen





