Aktuelle Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Gesundheit

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Informationen zum gleichen Thema bundesweit liefert das IDZ (Deutsches Institut der Zahnärzte in Köln).

Daten zur zahnärztlichen Berufsausübung bietet auch die Bundeszahnärztekammer.

Jobmaschine Gesundheitswesen

Hervorragende Aussichten für den Dentalsektor – etwa 76 000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in diesem Bereich entstehen. Das entspricht einem Plus von 18,6 Prozent. Ein besonders starker Wachstumsimpuls wird vom zweiten
Gesundheitsmarkt – dem Bereich der vorsorgeorientierten Nachfrage, der von den Patienten selbst getragen wird – ausgehen.

Zu diesen Ergebnissen kamen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“. Auftraggeber waren die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Zum Beitrag von Ilka Helemann im Bayerischen Zahnärzteblatt März 2012

Bundes-KZV Jahrbuch 2013, Daten und Fakten 2012

Das Jahrbuch der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung enthält statistische Basisdaten zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Dazu zählen die Einnahmen und Ausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die zahnärztlichen Abrechnungsfälle, die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Zahnarztpraxen und die Entwicklung der Zahnärztezahlen.
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Auszüge aus dem Statistischen Jahrbuch als PDF-Download

Auszüge aus dem Statistischen Jahrbuch der KZBV stehen als PDF-Download bereit. Dabei handelt es sich um einzelne Tabellen und Grafiken aus den Bereichen Gesetzliche Krankenversicherung, Zahnärztliche Versorgung im Detail und Zahnarztzahlen/Praxisentwicklung.
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Zahnärztliche Existenzgründer

Zahnarzt Praxisgemeinschaft

In den alten und neuen Bundesländern wählten 52 Prozent der Existenzgründer die Einzelpraxisübernahme.
34 Prozent entschieden sich für eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) und 14 Prozent für die Neugründung einer Einzelpraxis.
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Die Datenbasis der Existenzgründungsanalyse 2012 zeigen, dass unter den Existenzgründern 51 Prozent Männer und 49 Prozent Frauen sind.
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