Aktuelle Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Gesundheit

Brauchen Sie Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Zahnmedizin in Bayern? Dann rufen Sie uns an: 089/72401-168 oder schreiben Sie eine Mail
Informationen zum gleichen Thema bundesweit liefert das IDZ (Deutsches Institut der Zahnärzte in Köln).

Daten zur zahnärtzlichen Berufsausübung bietet auch die Bundeszahnärztekammer.

 

Statistisches Jahrbuch 2010

Das KZBV-Jahrbuch enthält statistische Basisdaten zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Dazu zählen die Einnahmen und Ausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die zahnärztlichen Abrechnungsfälle, die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Zahnarztpraxen und die Entwicklung der Zahnärztezahlen. Ein Anhang gibt ergänzend Auskunft zu Abrechnungsdaten aus dem privatzahnärztlichen Bereich (GOZ-Analyse).
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Daten und Fakten

Faltblatt: Daten & Fakten 2010

Statistische Angaben zur vertragszahnärztlichen Versorgung

Herausgeber: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Bundeszahnärztekammer
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Pro-Kopf-Beiträge der Krankenkassen 2010 für zahnerhaltende Maßnahmen

Folgende Grafik zeigt, welche Beträge die jeweilige Krankenkasse für jedes Mitglied pro Kalenderjahr mit befreiender Wirkung an die KZVB, die das Geld dann auf die Zahnärzte verteilt, zahlt.
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Spitzennote 1,5 für Zahnärzte

Lueckenlos.info

Mit einem Notendurchschnitt von 1,5 genießen Zahnärzte einen Spitzenruf bei ihren Patienten. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Zahnarzt-Imagestudie an der Hochschule Augsburg. 72 Prozent der befragten Patienten gaben ihrer Praxis die Note gut oder sehr gut – vor elf Jahren waren es erst 58 Prozent. Die gute Beurteilung wird auch durch die Treue der Patienten belegt: Zwei Drittel sind schon über fünf Jahre in „ihrer“ Praxis in Behandlung. Sie gehen auch öfter zum Zahnarzt – im Vergleich zu 1999 werden die Praxen heute 13 Prozent häufiger aufgesucht.
Quelle: Lueckenlos.info Heft 02/2011

 

Beste Leistungen, geringe Zuzahlungen

EU-Flaggen

Das deutsche Gesundheitswesen steht immer wieder in der Kritik - zu Unrecht, wie der Blick ins Ausland zeigt. Insbesondere zahnmedizinisch ist kaum ein Volk so gut versorgt wie wir.
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Wirtschaftsfaktor Zahnärzte

Daten und Fakten 2008

Das neue Jahrbuch 2009 der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung liegt vor. Danach belief sich die Zahl der deutschen Vertragszahnärzte 2008 auf 54.780. Sie arbeiten durchschnittlich 47,8 Stunden pro Woche und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von gut 20 Milliarden Euro.

Diese und andere statistische Basisdaten zur gesamtwirtschatlichen Bedeutung der Zahnärzte sind in diesem Werk veröffentlicht, das zum Selbstkostenpreis von acht Euro bestellt werden kann bei: KZBV, Postfach 410169, 50861 Köln,
Telefon: 0221 4001-215, - 117, - 216 oder im Internet: www.kzbv.de im Bereich Statistik.

 

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Spitzenreiter Bayern

Spitzenreiter Bayern

Mit ihrem IP-Punktwert liegt die KZVB an der Spitze aller deutschen KZVen. Dies zeigt, wie wichtig die regionale Vertragskompetenz für die wirtschaftliche Situation der Praxen ist.

 

Stagnation überwunden

Stagnation überwunden

Stagnation herrschte in den Jahren 2002 - 2004 bei den KCH-Punktwerten von  Primär- und Ersatzkassen. Erst ab 2005 ging es wieder aufwärts. Besonders deutlich ist der Anstieg bei den Primärkassen, zu denen die AOK Bayern gehört.

 

Wieder aufwärts

Es geht wieder aufwärts

Auch bei den Ersatzkassen steigen die Punktwerte seit 2005 wieder an.

 

1-Euro-Marke durchbrochen

Mit Mausklick vergrößern

Als erste KZV in Deutschland konnte die KZVB 2009 die 1-Euro-Marke beim IP-Punktwert durchbrechen.

 


 

Männerdomäne erobert

Frauen in der Zahnmedizin

Seit einigen Semestern stellen Frauen die Mehrheit der Studierenden im Fach Zahnmedizin an den bayerischen Universitäten. Damit ist klar: Der Zahnarztberuf steht vor tiefgreifenden Veränderungen.
(Wiederabdruck erlaubt mit Quellenangabe und Belegexemplar)

 

Kostenstruktur in Arzt- und Zahnarztpraxen

Grafik: kzvb

Praxen und Praxisinhaber/-innen, Einnahmen, Aufwendungen nach Aufwendungsarten, Reinertrag, tätige Personen und Personalaufwendungen je Praxis für das Berichtsjahr 2007.
Die aktuelle Publikation des Statistischen Bundesamtes (1,3 MB)

 


 

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