Telematik. FAQ.

Antworten auf Ihre Fragen zur Bestellung der Komponenten, Erstattung der Kosten, Abnahme der Installation, Sanktionen und weiteres.

Telematikinfrastruktur – ein Überblick

Der im August 2020 aktualisierte Leitfaden der Bundes-KZV richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die sich über die Anbindung ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur informieren möchten:

https://www.kzbv.de/ti-das-gesundheitsnetz.1163.de.html

E-Health-Konnektor Update

Neue Anwendungen der TI werden durch Update ermöglicht

Aktuell werden Zahnarztpraxen von ihrem Praxissoftwareanbieter aufgefordert, das Update für den e-Health-Konnektor durchzuführen und einen Heilberufsausweis zu bestellen.

Dieses Update benötigen Sie, wenn Sie ab dem 1.7.2020 das Notfalldatenmanagement (NFDM), den elektronischen Medikationsplan (eMP) oder die Kommunikation im Medizinwesen (KIM) nutzen wollen. Der elektronische Heilberufsausweis ermöglicht Zahnarztpraxen diese medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur  zu nutzen. Das NFDM und der eMP ist seit dem 1.7.2020 verfügbar. Die Einführung von KIM für Zahnarztpraxen ist für das 3. Quartal 2020 geplant. 

Infos zur Refinanzierung Ihrer Update-Kosten finden Sie weiter unten.

Herausgeber des eHBA ist nicht die KZVB, sondern die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK). Sie werden von der BLZK über das Ausgabeverfahren des eHBA informiert.

Kostenerstattung für das Konnektor-Update

Die Kostenerstattung für das CGM-Upgrade erfolgt automatisch. Eine gesonderte Antragstellung ist hierfür nicht notwendig. Die Auszahlung erfolgt voraussichtlich im 1. Quartal 2021 einmalig in Höhe von € 530,- für das Upgrade sowie für die Betriebskosten in Höhe von € 1,50,- monatlich. Wir informieren Sie hier und im Rundschreiben über den aktuellsten Stand. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in den vorangegangenen Rundschreiben.

Verpflichtend wird das Update erst ab dem 1.1.2021

Verpflichtend wird das Update erst ab dem 1.1.2021 mit Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU). Praxen, die an der vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmen, sind ab dem 1. Januar 2021 zur Übermittlung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und zur Unterstützung der elektronischen Patientenakte (ePA) verpflichtet. Für beide Prozesse ist der eHBA zwingend erforderlich. Honorarkürzungen sind vor dem 1. Januar 2021 ausgeschlossen.

Für den Nachweis, dass sie über einen eHBA verfügen, haben die Zahnarztpraxen bis zum 30. Juni 2021 Zeit.

secunet-Konnektor: Fehler beim Einlesen

Aktuell gibt es weiterhin einen Fehler beim Einlesen von neuen Kontaktlos-eGKs (mit NFC-Funktion) in Kombination mit secunet-Konnektoren, die eine veraltete Firmware Version* installiert haben. eGKs G2.1 mit NFC können von Kartenterminals in der genannten Kombination mit dem secunet-Konnektor nicht eingelesen werden. 
* Betroffen sind Sie, wenn Sie einen secunet-Konnektor verwenden und das seit dem 20.04.2020 durch secunet zentrale bereitgestellte Update v2.0.47 (oder höher) noch nicht installiert haben.

secunet-Konnektor: Information und Handlungsempfehlung

Anbindung an die TI

  1. Kontaktaufnahme mit dem Anbieter Ihrer Praxissoftware in Bezug auf die erforderlichen Komponenten für die TI (Konnektor, stationäres Kartenterminal, Installation, etc.) für Ihre Praxis.
  2. Ca. vier Wochen vor dem vereinbarten Installationstermin einen Praxisausweis (SMC-B) bestellen.
    Bitte so vorgehen:
    • Login mit dem Zahnarzt-Zugang auf www.kzvb.de

    • In der Navigation Praxisausweis (SMC-B) auswählen
      (nicht sichtbar, wenn Sie mit dem Personalzugang eingeloggt sind)

    • Gewünschte Auswahl treffen. Anschließend werden Sie nach dem Klick auf „Weiter“ auf die Website des Kartenanbieters weitergeleitet. Dort bitte den Bestellvorgang abschließen.
  3. Nach erfolgter Installation an Ihrem Praxisstandort können Sie im Anschluss über das Servicecenter unter dem Punkt Telematik den Antrag auf Refinanzierung für die Telematik-Infrastruktur beantragen. Beachten Sie bitte: Auch hierfür muss der Zahnarzt-Zugang genutzt werden.
  4. Nach erfolgter Genehmigung durch die KZVB erhalten Sie einen Bescheid von uns. Der einmalige Erstattungsbetrag und die bis dahin angefallenen Betriebskosten-Pauschalen werden in Kürze Ihrem Abrechnungskonto gutgeschrieben. Weiterhin erhalten Sie automatisch die monatliche Erstattung der Betriebskosten für den Konnektor.

 

Was droht bei Nichtanbindung an die TI?

Nach § 291 Abs. 2b Satz 9ff SGB V ist für alle Vertragszahnärzte seit 1.1.2019 die Anbindung an die TI verpflichtend. Ebenso sind sie seit diesem Zeitpunkt dazu verpflichtet, das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchzuführen. 
Bei Nichtanbindung an die TI und Nicht-Durchführung des VSDM ist die Vergütung vertragszahnärztlicher Leistungen pauschal um 1 Prozent mit Wirkung zum 1.1.2019, ab März 2020 sogar um 2,5 Prozent so lange zu kürzen, bis sie die VSD-Prüfung durchführen.

Weitere Probleme, mit denen zu rechnen ist

Bei Nichtanbindung müssen Sie mit Einschränkungen bei der Abrechnung vertragszahnärztlicher Leistungen zu rechnen. Momentan sind die geschützten Versichertenstammdaten noch zusätzlich als unverschlüsselte Kopie auf der eGK gespeichert. Deswegen können diese noch mit Bestandsgeräten ausgelesen werden. Die Kopie wird, abhängig vom bundesweiten Ausstattungsgrad, über einen Versichertenstammdatenabgleich gelöscht werden. Der Zugriff auf die dann verschlüsselten geschützten Versichertenstammdaten, die den Zuzahlungsstatus, die besondere Personengruppe, das DMP-Kennzeichen (Disease-Management-Programm), Selektiverträge sowie Angaben zum Ruhen des Anspruchs auf Leistungen enthalten, ist demzufolge nur noch mit den neuen Kartenlesegeräten möglich.

Dazu ist mindestens ein Offline-Konnektor in Verbindung mit einem neuen stationären Kartenlesegerät notwendig – oder aber ein neues mobiles Kartenlesegerät. Zusätzlich wird ein Praxisausweis (SMC-B) bzw. ein elektronischer Heilberufsausweis erforderlich, um die geschützten Versichertenstammdaten entschlüsseln und auslesen zu können. Die Krankenkassen finanzieren diese Minimallösung jedoch nicht. Vollständige Honorarabrechnungen ohne diese zusätzlichen verschlüsselten Daten werden nach einer Löschung der unverschlüsselten Daten dann nicht mehr zu erstellen sein.

Abnahme der TI Installation

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern hat Hinweise zur Abnahme der TI-Installation (KVB-Checkliste) für Arztpraxen erstellt. Die KZVB empfiehlt den bayerischen Zahnärzten, diese einzuhalten.

Schutzmaßnahmen für sicheren Online Zugang

Lassen Sie sich bestätigen, dass Ihre bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen vor möglichen unautorisierten Zugriffen aus dem Internet wie Firewall, Virenscanner o. ä. aktiv sind und prüfen Sie dies nach. Achten Sie darauf, dass mit den getroffenen Maßnahmen ein hoher Schutz erreicht wird.

Abnahmeprotokoll

Achten Sie darauf, dass Ihnen ein detailliertes Abnahmeprotokoll ausgehändigt wird. Dieses umfasst in der Regel mehrere Seiten. Darin sollen die Tätigkeiten im Rahmen der Installation aufgelistet, dokumentiert und vom Techniker bestätigt werden (z. B. Art der TI-Anschlussvariante, Sicherheitsniveau der getroffenen Schutzmaßnahmen, Aktivierung des SNK, Ergebnis durchgeführter Funktionstests).

Sicherer Anschluss an die TI

Die gematik hat zum Thema Sicherer Anschluss an die TI ein Muster-Installationsprotokoll und ein Informationsblatt Betriebsarten des Konnektors bereitgestellt.

Bestellung der Komponenten

Wo soll ich die Komponenten bestellen?

Wir empfehlen Ihnen, mit dem Anbieter Ihrer Abrechnungssoftware Kontakt aufzunehmen. Auf der Gematik-Website finden Sie eine Liste der zugelassenen Komponenten

Benötigt die KZVB die Bestellbestätigung für die bestellten Komponenten?

Zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Bitte bewahren Sie die Bestätigungen dennoch auf. Sollten wir derartige Unterlagen benötigen, werden wir Ihnen dies rechtzeitig mitteilen. Bitte beachten Sie: Die Bestellung des Praxisausweises (SMC-B) alleine reicht nicht aus.

Kann ich anstatt eines Basispakets auch ein mobiles Kartenterminal nutzen um Platz und Kosten zu sparen?

Nein. Mit einem mobilen Kartenterminal ist kein Onlineabgleich der Versichertendaten, der Versichertenstammdatenabgleich, möglich. Damit erfüllen Sie nicht alle gesetzlichen Voraussetzungen zur Anbindung an die TI i.S.d. § 291 Abs.2 b Satz 14 SGB V. Hier drohen Honorarkürzungen.

TI und Datenschutz?

Über die Anbindung an die TI wird als erste Stufe der Versichertenstammdatenabgleich (VSDM) ermöglicht. Diesen müssen die Zahnärzte laut § 291 Abs. 2b SGB V verpflichtend vornehmen. Dieser Paragraf ist damit Legitimation für die Datenübermittlung der Zahnarztpraxis an die Krankenkassen. Darunter ist ein Datenabgleich zwischen Versichertem und der Krankenkasse zu verstehen. Die ärztliche Schweigepflicht ist hierbei nicht in Gefahr. Es wird lediglich überprüft, ob Name und Adresse des Versicherten noch stimmen. Ein Eingriff in die Behandlungsdaten der Praxis erfolgt dabei nicht.

Allerdings steht fest, dass es dabei nicht bleiben wird. Die nächsten politischen Ziele sind das elektronische Rezept, der digitale Arztbrief und die elektronische Patientenakte (ePA). Hier sind allerdings noch viele Fragen offen. Bereits jetzt ist im Gesetz vorgeschrieben, dass ein Zugriff auf Patientendaten nur mit vorherige Einwilligung des Patienten erfolgen darf.

Verantwortlich für die Einführung, den Betrieb und die Weiterentwicklung der TI ist die gematik. Diese entwickelt die übergreifenden IT-Standards für den Aufbau und Betrieb einer bundesweiten Informations-, Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur. Sie trägt dabei die Gesamtbetriebsverantwortung. Im künftigen Wirkbetrieb ist sie zudem Testzentrum und Zulassungsstelle für alle industriellen Produkte der TI.
Informationsblatt der gematik zu Datenschutz und Haftung in der Telematikinfrastruktur

Unabhängig von der TI-Anbindung entbindet dies die Zahnarztpraxis nicht generell eigenständige Schutzmaßnahmen (z.B. Firewall, Virenschutz) – wie auch bisher schon bei der Internetanbindung – zu ergreifen. Ebenso bleibt es aufgabe der Praxis, den aktuellen Sicherheitsstatus durch den Software Servicepartner überprüfen zu lassen.
Lesen Sie dazu auch den Leitfaden von BZÄk und KZBV

Erstattung der Kosten für die Anbindung

Bis wann muss die Telematik-Infrastruktur installiert sein, um Honorarkürzungen zu vermeiden?

Die Installation musste bis zum 30.6.2019 erfolgen. Für alle neuzugelassene Zahnärzte gilt: Sie müssen mit dem Zeitpunkt der vertragszahnärztlichen Zulassung an die TI angebunden sein. Die Nichtanbindung an die Telematik-Infrastruktur stellt eine Verletzung vertragszahnärztlicher Pflichten dar. Neben der Honorarkürzung bei Nichtanbindung drohen weitere Probleme in der Durchführung der ordnungsgemäßen Abrechnung. 

Gibt es Ausnahmen, beispielsweise Verzicht auf Kürzung bei baldiger Praxisaufgabe?

Die KZVB hat keine Möglichkeit, Ausnahmen zu genehmigen. Solche sieht der Gesetzgeber nicht vor.

Wann kann der Antrag auf die Refinanzierung gestellt werden?

Nach der Installation der TI in Ihrer Praxis. Rechnungen müssen derzeit nicht eingereicht werden.

Wo stelle ich den Refinanzierungsantrag?

Login im internen Bereich der KZVB mit den Zugangsdaten des Zahnarztes (nicht mit dem Personalzugang). Hier können Sie im Servicecenter unter Telematik den Antrag ausfüllen und diesen uns online zukommen lassen.

Gibt es die Möglichkeit den Antrag auf eine andere Art zu stellen?

Nein, nur über das Servicecenter.

Wann bekomme ich mein Geld?

Ausschlaggebend ist zuerst die Bearbeitung in der KZVB. Sobald Ihr Antrag bearbeitet wurde, erhalten Sie einen Bescheid per Post. Die Auszahlung orientiert sich am Zeitpunkt der Bearbeitung Ihres Antrages und dem erlassenen Bescheid. Buchungsschluss ist in der Regel die Monatsmitte. Sofern Sie bis zu diesem Zeitpunkt den Refinanzierungsbescheid von uns mit der Post erhalten haben, können Sie von einer Buchung des Betrages in dem betreffenden Monat ausgehen. Die Überweisungstermine finden Sie hier

Wie wird die Ausstattungspauschale berechnet?

Kriterien für die Berechnung Ihrer Ausstattungspauschale sind unter anderem die Anzahl der Vertragszahnärzte am jeweiligen Praxisstandort, die Anzahl der angestellten Zahnärzte und die Anzahl der Besuchsfälle des letzten Jahres. Die einzelnen Komponenten, für die Sie eine Pauschale bekommen, werden Ihnen im Refinanzierungsantrag angezeigt.

Was muss ich tun, wenn ich weniger Komponenten gekauft habe als mir im Antrag angezeigt werden?

Senden Sie in diesem Fall bereits vor der Antragstellung eine E-Mail an refinanzierung@kzvb.de Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

Wird die monatliche Betriebskostenpauschale rückwirkend gezahlt?

Ja, Sie erhalten die Beträge für die monatlichen Betriebskosten rückwirkend.

Beispiel: Antragsfreigabe durch KZVB im Februar, Installation bereits im Dezember. Ihrem Abrechnungskonto werden nach Bearbeitung Ihres Antrages die Betriebskosten für die Monate Dezember bis Februar gutgeschrieben.

Wann wird ein mobiles Kartenlesegerät bezuschusst?

Mobile Kartenlesegeräte werden durch die Krankenkassen nur dann bezuschusst, wenn sie für die Erfassung von Besuchsfällen oder von Leistungen im Rahmen eines Kooperationsvertrages gem. § 119 b Abs.1 SGB V eingesetzt werden. Allein hierfür sieht die Bestimmung des § 2 Abs.3 GFinV eine Finanzierung mobiler Kartenterminals vor. Keinesfalls dürfen mobile Kartenlesegeräte für die Registrierung der Patienten genutzt werden. Hierfür sind nur die stationären eHealth-Kartenterminals vorgesehen. Nur mit diesen Geräten ist der Versichertenstammdatenabgleich möglich.

Wie wird die Anzahl der Besuchsfälle für die Refinanzierung des mobilen Kartenterminals (inkl. Praxisausweis) berechnet?

Die Besuchsfälle werden nur einmal je Patient im Quartal berücksichtigt, also unabhängig davon, wie oft Sie in diesem Quartal denselben Patienten besucht haben. Die eGK wird nur einmal eingelesen.

Für die Anzahl der Besuchsfälle werden die letzten vier abgeschlossenen Abrechnungsquartale oder die abgeschlossenen Quartale des aktuellen Jahres betrachtet.

Wann kann ich einen Antrag auf eine Nachfinanzierung stellen?

Dieser sehr aufwendige Part befindet sich zur Zeit in der Klärungs- und auch teilweisen Umsetzungsphase. Da hier noch einige unbeantwortete Fragestellungen von uns auf Bundesebene zu klären sind, wird sich die Umsetzung noch hinauszögern. Wir informieren Sie schriftlich darüber, sobald dies zur Verfügung steht.

Was kann zum Beispiel nachfinanziert werden?

Sie haben bereits eine genehmigte Refinanzierung der Ausstattung und nun zusätzliche Komponenten gekauft? Damit Sie für diese neu gekauften Komponenten eine Erstattung erhalten, kann künftig ein sog. Änderungsantrag im „Servicecenter“ unter „Telematik“ gestellt werden. Eine zusätzliche Erstattung kommt nur in Betracht, wenn diese in den dafür ausschlaggebenden Bestimmungen der Grundsatzfinanzierungsvereinbarung / Pauschalenvereinbarung vorgesehen ist.

Die konkrete Höhe der Erstattung ergibt sich aus der sogenannten Pauschalenvereinbarung, insbesondere § 2 Pauschalenvereinbarung (Anlage 11a zum BMV-Z) sowie den §§ 2,3 und 5 der Grundsatzfinanzierungsvereinbarung zum BMV-Z (Anlage 11 zum BMV-Z bzw. der Sondervereinbarung zum BMV-Z ( Anlage 11d zum BMV-Z).

Praxisausweis zur Authentisierung

Die SMC-B (Security ModuleCard), auch elektronischer Praxisausweis genannt, ist für die Online-Anbindung der elektronischen Gesundheitskarte erforderlich. Sie dient zur Authentisierung der Praxis gegenüber der Telematik-Infrastruktur und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Häufig gestellt Fragen und den Login zum Antragsformular finden Sie auf der Seite SMC-B.

Heilberufeausweis / eHBA

Die zuständige Stelle für die Ausgabe des eHBA ist in Bayern die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK). Links und Infos zur Ausgabe, Finanzierung und den Anwendungen finden Sie auf unserer Seite eHBA

Offene Fragen?

Ihre Fragen zur Telematik-Infrastruktur senden Sie uns bitte per E-Mail an
telematik@kzvb.de

Veröffentlichungen:

Wie die Telematik den Zahnarztberuf verändert

Mit einer Sonderausgabe des BZBplus wollen BLZK und KZVB zur Meinungsbildung innerhalb des Berufsstandes beitragen. Dabei kommen Befürworter wie Kritiker gleichermaßen zu Wort.

Abschaffung des Stand-Alone-Szenarios

Weiteres ist auf Seite 65 des Gesetzentwurfs des Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) zu entnehmen (Stand: 23.09.2019). Die PDF-Datei des Gesetzentwurfs und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums

gematik Stellungnahme zum Bericht von Panorama

Die Telematikinfrastruktur ist sicher

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der gematik vom 13.11.2019.

Riskantes Husarenstück

Dr. Manfred Kinner im BZBplus 5/2019 über den Online Rollout der Telematikinfrastruktur

Vortrag der KZVB: Anbindung an die TI - was ist zu tun?

Vortrag von Matthias Benkert, Teamleiter Mobile Lösungen und IT-Sicherheit:
Telematik. Was ist für die Anbindung zu tun?

Gesetzliche Grundlagen zur TI

Honorarkürzungen und Weiteres

§ 291 Abs.2 b Satz 14- 16 SGB V ist verpflichtend.

Mit flächendeckender Einführung der TI kann eine Praxis ohne Anbindung an die TI nicht mehr auf alle abrechnungsrelevanten Daten zugreifen. Auch besteht die Gefahr, dass mit verpflichtender Einführung der TI zum 30.6.2019 Praxissoftware ohne TI Anschluss nicht mehr zulässig ist. Die Entscheidung über die zur Abrechnung vertragszahnärztlicher Leistungen zulässigen Praxisverwaltungssysteme trifft die KZBV.

Verpflichtung zum Versichertenstammdatenabgleich
Beträge, die refinanziert werden / Pauschalenhöhen

Die konkrete Höhe der Erstattung ergibt sich aus der sogenannten Pauschalenvereinbarung, insbesondere, § 2 Pauschalenvereinbarung (Anlage 11 a zum BMV-Z) sowie den §§ 2,3 und 5 der Grundsatzfinanzierungsvereinbarung zum BMV-Z (Anlage 11 zum BMV-Z) bzw. der Sondervereinbarung zum BMV-Z (Anlage 11d zum BMV-Z). https://www.kzbv.de/bundesmantelvertrag.1223.de.html

Weiterführende Informationen

Informationsmaterial der Bundes-KZV

 

Alle Informationen der Bundesvereinigung zur Telematikinfrastruktur

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat ihre Broschüre Anbindung an die Telematikinfrastruktur – Informationen für Ihre Praxis  im Februar 2019 aktualisiert. Sie beantwortet darin alle Fragen rund um die elektronische Gesundheitskarte und die Anbindung an die Telematik Infrastruktur.

 

Informationsmaterial der gematik

Die gematik informiert auf ihrer Website zur Anbindung der Praxen

 

Offene Fragen?

Bei noch offenen Fragen zur Telematik-Infrastruktur senden Sie uns bitte eine E-Mail an
telematik@kzvb.de

Informationsmaterial der gematik

Die gematik informiert auf ihrer Website zur Anbindung der Praxen

Offene Fragen?

Bei noch offenen Fragen zur Telematik-Infrastruktur senden Sie uns bitte eine E-Mail an
telematik@kzvb.de