Zahnärzte und Patienten sind die Gewinner


AOK Bayern und KZVB erzielen gütliche Einigung.

Die AOK Bayern und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben bei den Honorarverhandlungen für das Jahr 2013 eine gütliche Einigung erzielt. Das Gesamtbudget für zahnerhaltende Maßnahmen und die Honorare der Zahnärzte steigen bei der AOK Bayern in diesem Jahr um 2,58 Prozent. Insgesamt stehen 2013 rund 39 Millionen Euro mehr für die Patientenversorgung zur Verfügung als im Vorjahr.

„Die AOK Bayern stellt dieses Jahr deutlich mehr Geld für die zahnmedizinische Versorgung ihrer Versicherten zur Verfügung. Wenn das Behandlungsvolumen konstant bleibt, können wir die vereinbarten Honorare in voller Höhe ausbezahlen“, betont KZVB-Chef Dr. Janusz Rat. „Damit haben die bayerischen Zahnarztpraxen Planungssicherheit“, freut sich KZVB-Vize Dr. Stefan Böhm.

Die beiden KZVB-Vorsitzenden lobten die konstruktive Verhandlungsführung der AOK Bayern. „Diese Vergütungsvereinbarung ist ein Beleg dafür, dass die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen funktioniert und Ergebnisse erzielt, mit denen beide Seiten leben können“.

Peter Krase, Vertragschef der AOK Bayern: „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte eine tragfähige Lösung gefunden werden, auch weil beide Seiten Verständnis für füreinander aufgebracht haben. Unsere Versicherten können damit auf eine finanziell gut abgesicherte zahnärztliche Versorgung bauen“.

 

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