„Ein Verdienst der bayerischen Zahnärzte“

KZVB dankt Kollegen für ihren Einsatz bei der Kinder- und Jugendprophylaxe

München, 24.09.2015 – Bayern ist bundesweit führend bei den Zahnvorsorgeuntersuchungen von Kleinkindern. Das hat der Zahnreport der BARMER GEK ergeben. Demnach gehen 40 Prozent der bayerischen Kinder zwischen zweieinhalb und sechs Jahren zur Vorsorge. Zum Vergleich: Im Saarland sind es nur 23 Prozent.

Bei den Sechs- bis Siebzehnjährigen nehmen sogar 74,4 Prozent die Prophylaxeleistungen in Anspruch. Nur Sachsen und Thüringen schneiden hier noch besser ab.

„Diese guten Ergebnisse sind ein Verdienst der bayerischen Zahnärzte. Sie haben durch ihre Aufklärungsarbeit einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass das Bewusstsein für Prävention und Prophylaxe in Bayern so ausgeprägt ist“, betont KZVB-Chef Dr. Janusz Rat.

Sein Vorstandskollege Dr. Stefan Böhm ergänzt: „Die Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ), in der die Zahnärzte, die Standesorganisationen und die Krankenkassen zusammenarbeiten, ist eine Erfolgsgeschichte. Tausende von Kollegen gehen in Kindergärten und Schulen, um bei den Kindern auf spielerische Art und Weise Lust auf gesunde Zähne zu wecken.“

Ausdrücklich danken die beiden KZVB-Vorsitzenden allen bayerischen Zahnärzten, die sich seit vielen Jahren für die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen engagieren und zu diesem Erfolg beigetragen haben.

 

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