Presseinformationen der KZVB 2006

20.12.2006
AOK Bayern und KZVB schließen bundesweit ersten Qualitätsvertrag zur Kieferorthopädie
Fallpauschalen reduzieren Zuzahlung für Patienten
Die AOK Bayern hat mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) den bundesweit ersten Vertrag zur Förderung der Qualität in der kieferorthopädischen Versorgung abgeschlossen.
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06.12.2006
Patienten erster Klasse dank zweiter Meinung
Startschuss für Zahnersatz-Beratung der KZVB
Den offiziellen Startschuss für einen neuen, bayernweit einmaligen Service gab heute die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB): Bei der Zahnarzt-Zweitmeinung können Patienten ihren Heil- und Kostenplan ab sofort von einem erfahrenen Zahnarzt kostenlos prüfen und sich untersuchen lassen.
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27.11.2006
Hintergrund-Information:
Interview mit dem kaufmännischen Geschäftsführer der KZVB, Dr. Walter Donhauser, zum Verwaltungskostenbeitrag der KZVB
Die Vertreterversammlung der KZVB hat beschlossen, den Verwaltungskostenbeitrag um einen monatlichen Festbetrag zu ergänzen. BZB-Chefredakteurin Julika Sandt sprach mit dem kaufmännischen Geschäftsführer der KZVB, Dr. Walter Donhauser über die Gründe für diese Anpassung.
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22.11.2006
Bayerns Zahnärzte liefern Qualität
Beanstandungsquote liegt unter 0,06 Prozent

Die bayerischen Zahnärzte liefern Qualität“, stellte der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), Dr. Janusz Rat,
mit Blick auf eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK) fest.
Die Beanstandungsquote bei zahnmedizinischen Behandlungen liege unter 0,06 Promille.
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20.11.2006
Unnötige Schmerzen verhindern
Zahnärzte kritisieren Pläne zu Narkosen

Patienten mit hochschmerzhaften, eitrigen Entzündungen darf eine Vollnarkose beim Zahnarzt nicht verweigert werden.
Das forderte die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) am vergangenen Samstag.
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16.11.2006
Gericht stoppt Versteigerung von Zahnarztleistungen
„Das Internetportal "2te-zahnarztmeinung.de" stellt einen Verstoß gegen das zahnärztliche Berufsrecht dar. Das Landgericht München I gab gestern einer Klage der beiden Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), Dr. Janusz Rat und Dr. Martin Reißig, statt.
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13.11.2006
Keine Geldbußen für Bayerns Zahnärzte

Ulla Schmidt greift in die Berufsfreiheit ein
„Warum fordert Ulla Schmidt nicht gleich, dass hinter jedem Arzt ein Ministerialbürokrat  mit der Stechuhr sitzt?“, so die Reaktion des Vorstandsvorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), Dr. Janusz Rat, auf die Drohung der Bundesgesundheitsministerin, Ärzte mit Geldbußen bis zu 10 000 Euro belegen zu lassen, wenn sie Kassenpatienten bei der Terminvergabe benachteiligen.
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27.10.2006
Gesundheitsreform muss gestoppt werden

Für einen sofortigen Stopp der Gesundheitsreform und eine Denkpause
hat sich der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB),
Dr. Janusz Rat, ausgesprochen.
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04.08.2006
Kinder mit Reformschmerzen
„Die Pläne, Narkosen aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen zu streichen,
machen die schmerzhaften Auswüchse von Budgets im Gesundheitswesen spürbar“,
kritisiert Dr. Janusz Rat, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB).
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13.07.2006
Bayerns Versicherte zahlen die Zeche. Bayerns Zahnärzte kritisieren den geplanten Gesundheitsfonds
„Einen weiteren Länderfinanzausgleich zu Lasten Bayerns“ sieht Dr. Janusz Rat, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) im von der großen Koalition geplanten Gesundheitsfonds.
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05.07.2006
Privatversicherte: Spielball der Versicherungsjuristen? Zahnärzte wollen Rechte der Versicherten schützen

München, 5. Juli 2006 – „Privatversicherte dürfen nicht zum Spielball von Versicherungsjuristen werden“, warnt Dr. Janusz Rat, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Anstoß gibt die geplante Änderung des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). „Sie setzt Privatversicherte der Erstattungswillkür der privaten Krankenversicherungen aus“, erklärt Rat. Die KZVB lehnt deshalb die im vorliegenden Entwurf des VVG vorgesehenen Änderungen ab.
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30.06.2006 (Gemeinsame Presseinformation der KZVB und VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern)
1:0 für Ersatzkassenversicherte beim Zahnarzt - Vertrag bringt mehr Service für Patienten
München, 30. Juni 2006 – Zeitenwende bei Ersatzkassen und Zahnärzten in Bayern: Die Landesvertretung der Ersatzkassenverbände und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben erstmals nach acht Jahren ohne Schiedsspruch und ohne Staatskommissar einen Vertrag über Budget und Punktwerte geschlossen.
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02.06.2006 (Gemeinsame Presseinformation der KZVB und des Bayerischen Beamtenbundes)
Erhalt der Privaten Krankenversicherung unverzichtbar
Den Erhalt der Privaten Krankenversicherung und des hohen zahnmedizinischen Versorgungsniveaus der Beamtenschaft fordern gemeinsam die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) und der Bayerische Beamtenbund (BBB) mit Blick auf die anstehende Gesundheitsreform. „Im Mittelpunkt steht die Sicherung der qualitativ hochwertigen und flächendeckenden medizinischen Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger“, betonte Rolf Habermann, Vorsitzender des BBB. „Politisch verordnete  Zwänge, Privatleistungen unter dem Vergütungsniveau der gesetzlichen Krankenkassen erbringen zu müssen, schaden massiv allen Beteiligten“, sagte Dr. Janusz Rat, Vorsitzender des Vorstandes der KZVB.
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18.05.2006
Solidarisch und konstruktiv PERSPEKTIVE ZAHNGESUNDHEIT der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns
Im Vorfeld der Gesundheitsreform machen Ärzte und Zahnärzte ihren begründeten Existenzängsten Luft. Gleichzeitig steht die mangelnde Transparenz im Gesundheitswesen unter Beschuss. Lösungsansätze für mehr Transparenz, eine weiterhin hohe Qualität der zahnmedizinischen Versorgung und sichere Arbeitsplätze im Gesundheitswesen unterbreitet die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (kzvb) mit ihrer politischen Agenda PERSPEKTIVE ZAHNGESUNDHEIT
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April 2006
PERSPEKTIVE ZAHNGESUNDHEIT - Standespolitische Programmatik des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns
Das Gesundheitswesen wird mit Reformmodellen und Änderungsvorschlägen überflutet. Damit sich die Zahnärzte in diesen Wogen nicht einfach treiben lassen, sondern ihren Kurs maßgeblich mitbestimmen, hat der Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns seine standespolitische Programmatik in der PERSPEKTIVE ZAHNGESUNDHEIT manifestiert. Kernpunkte dieser Agenda sind der Erhalt der Freiberuflichkeit, Weiterentwicklung des Festzuschuss-Systems mit mehr Kostentransparenz.
zur Agenda


27.03.2006
Bessere Zahnbehandlung für schwer Behinderte und Pflegebedürftige
„Wer pflegebedürftig und behindert ist, hat es im Leben schwer genug. Bei der Zahnbehandlung wollen wir diese oftmals hochsensiblen Menschen nicht noch zusätzlich unter Stress setzen“, erklärt Dr. Janusz Rat, 1. Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB).
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03.03.2006
Zahnersatz: Billig ist oft teurer
Krankenkassen sparen beim Zahnersatz ihrer Versicherten / Patienten-Zuzahlungen richten sich nach der Qualität der Zahnersatzversorgung / Warnung vor exotischen Implantaten
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16.01.2006 (Pressemeldung zum Tag der Ärzte am 18. Januar 2006)
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns erklärt sich mit der Ärzteschaft solidarisch - Politik gefährdet Arbeitsplätze und Zahngesundheit in Deutschland „Die niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte werden auf eine weitere Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen mit Investitionsstopp und Entlassungen von vielen Mitarbeitern reagieren müssen.“ Mit dieser Befürchtung unterstützt der Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) die landauf, landab stattfindenden Protestmaßnahmen, zu denen zahlreiche ärztliche Verbände und Organisationen aufgerufen hatten.
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