Gemeinsame Presseinformation der KZVB und der VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern vom 30.06.2006

1:0 für Ersatzkassenversicherte beim Zahnarzt
Vertrag bringt mehr Service für Patienten


München, 30. Juni 2006 – Zeitenwende bei Ersatzkassen und Zahnärzten in Bayern: Die Landesvertretung der Ersatzkassenverbände und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben erstmals nach acht Jahren ohne Schiedsspruch und ohne Staatskommissar einen Vertrag über Budget und Punktwerte geschlossen.

„Gewinner unserer Verhandlungen sind die Patienten“, erklärt der KZVB-Vorstands-vorsitzende, Dr. Janusz Rat. Sein Stellvertreter, Dr. Martin Reißig, ergänzt: „Die Honorare, die die Ersatzkassen in Zukunft für die zahnmedizinische Versorgung zahlen, gewährleisten einen sehr guten Service für ihre Versicherten in Bayern."

Dem stimmt Christian Bredl, Leiter der VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern, zu: „Der Vertrag zeigt: Die jahrelangen Querelen zwischen Vertragszahnärzten und Ersatzkassen wurden abgepfiffen. Der Vorstandswechsel bei der KZVB 2005 gab den Anstoß für ein Fair Play, in dem alle beteiligten Mannschaften punkten: Versicherte, Zahnärzte und Ersatzkassen.“

Im Einzelnen sieht der Vertrag vor, dass der Punktwert rückwirkend zum 1. Januar 2006 um 0,75 Prozent steigt. Mit dem Punktwert vergüten die Ersatzkassen Zahnarzt-Leistungen wie Füllungen oder Parodontosebehandlungen nach wie vor weitaus besser als alle anderen Krankenkassen in Bayern.

Die Gesamtvergütung, bis zu deren Obergrenze der volle Punktwert gezahlt wird, steigt um 0,83 Prozent – genau wie die Grundlohnsumme. Damit erhöht sich das Budget aller Vertragszahnärzte in Bayern für das laufende Jahr um den gesetzlichen Maximalwert.

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Ihre
Ansprechpartner:
Christian Bredl


Leiter
der VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern
Arnulfstr. 201a
8ß634 München
Tel: 089 552 551-11


http://www.vdak-aev.de
 

Dr. Janusz Rat

Vorsitzender des Vorstandes
der KZV Bayerns
Fallstr. 34
81369 München
Tel.: 089 72401-111
 

Die Patienten im Blick: Der KZVB-Vorsitzende Dr. Janusz Rat, der Leiter der Ersatzkassenverbände in Bayern Christian Bredl und der stellvertretende KZVB-Vorsitzende Dr. Martin Reißig.

„Gewinner unserer Verhandlungen sind die Patienten“, erklärt der KZVB-Vorstandsvorsitzende, Dr. Janusz Rat. Sein Stellvertreter, Dr. Martin Reißig, ergänzt: „Die Honorare, die die Ersatzkassen in Zukunft für die zahnmedizinische Versorgung zahlen, gewährleisten einen sehr guten Service für ihre Versicherten in Bayern."


Dem stimmt Christian Bredl, Leiter der VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern, zu: „Der Vertrag zeigt: Die jahrelangen Querelen zwischen Vertragszahnärzten und Ersatzkassen wurden abgepfiffen. Der Vorstandswechsel bei der KZVB 2005 gab den Anstoß für ein Fair Play, in dem alle beteiligten Mannschaften punkten: Versicherte, Zahnärzte und Ersatzkassen.“


Im Einzelnen sieht der Vertrag vor, dass der Punktwert rückwirkend zum 1. Januar 2006 um 0,75 Prozent steigt. Mit dem Punktwert vergüten die Ersatzkassen Zahnarzt-Leistungen wie Füllungen oder Parodontosebehandlungen nach wie vor weitaus besser als alle anderen Krankenkassen in Bayern.


Die Gesamtvergütung, bis zu deren Obergrenze der volle Punktwert gezahlt wird, steigt um 0,83 Prozent – genau wie die Grundlohnsumme. Damit erhöht sich das Budget aller Vertragszahnärzte in Bayern für das laufende Jahr um den gesetzlichen Maximalwert.

 

Ihre Ansprechpartner:


Christian Bredl, Leiter der VdAK/AEV-Landesvertretung Bayern
Arnulfstr. 201a
80634 München
Tel: 089 552 551-11
http://www.vdak-aev.de


Dr. Janusz Rat, Vorsitzender des Vorstandes der KZV Bayerns
Fallstr. 34
81369 München
Tel.: 089 72401-111

 

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