Presseinformationen der KZVB 2012


Zahnarztbesuch nicht wegen Praxisgebühr verschieben

28.11.2012

Die Praxisgebühr gehört ab Januar 2013 der Vergangenheit an. Dennoch sollte der Zahnarztbesuch nicht ins kommende Jahr verschoben werden. Vor allem dann, wenn der Patient noch keinen Stempel in seinem Bonusheft hat.
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Vorbild Cockpit - Vertragszahnärzte fordern angemessene Vergütungserhöhung

26.11.2012

Die bayerischen Vertragszahnärzte fordern angemessene Vergütungserhöhungen und einen Ausgleich für die gestiegenen Praxiskosten. Dabei orientieren sie sich auch an anderen Berufsgruppen wie etwa den Piloten.
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Einsparungen beim Zahnersatz für Zahnerhalt verwenden

20.10.2012

Die Krankenkassen haben seit der Einführung der befundorientierten Festzuschüsse beim Zahnersatz 2005 rund neun Milliarden Euro eingespart. Darauf wies die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) anlässlich des 53. Bayerischen Zahnärztetages hin. Im Mittelpunkt des Kongresses, der am 19. und 20. Oktober in München stattfand, stand die Implantatprothetik.
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Bei der AOK Bayern drohen Budgetüberschreitungen

31.07.2012

Trotz der Milliardenüberschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird das Budget der AOK Bayern für zahnerhaltende Maßnahmen aller Voraussicht nach auch dieses Jahr nicht reichen. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) hat deshalb für den Zeitraum 1. August bis 12. September 2012 vorsorglich sogenannte Puffertage festgesetzt.
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Auch der Gesundheitsfonds ist ein Länderfinanzausgleich

18.07.2012

Nicht nur der Länderfinanzausgleich ist aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) ein Ärgernis. Auch der Gesundheitsfonds habe eine enorme Umverteilungswirkung. „Jahr für Jahr fließen durch den Fonds dreistellige Millionenbeträge aus Bayern in andere Bundesländer“, meint der KZVB-Vorsitzende Dr. Janusz Rat.
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Kassen die Beitragsautonomie zurückgeben

17.07.2012

Der CSU-Gesundheitspolitiker Max Straubinger fordert erneut Nachbesserungen am Gesundheitsfonds. In einem Gastkommentar für das Bayerische Zahnärzteblatt kritisiert der Bundestagsabgeordnete, dass der Risikostrukturausgleich (RSA) durch den Fonds nicht ausreiche. Kassen mit vielen älteren und kränkeren Versicherten bekämen zu wenig Mittel zugewiesen, die mit gesünderen zu viel. Straubinger spricht von „Fehlern im System“, die es zu beseitigen gelte.
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KZVB unterstützt Forderung der AOK Bayern nach länderspezifischen Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds

12.07.2012

Zur Forderung der AOK Bayern nach länderspezifischen Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds erklärt der Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), Dr. Janusz Rat: „Die KZVB begrüßt das Eingeständnis der AOK Bayern, dass sie zu wenig Geld aus dem Gesundheitsfonds zugewiesen bekommt. Wir spüren Tag für Tag, unter welchen finanziellen Zwängen die AOK Bayern offensichtlich steht. Es ist aber für eine Vertragspartnerschaft nicht förderlich, wenn der Handlungsspielraum eines Partners gegen Null tendiert."
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3,7 Millionen Euro bleiben in Bayern

28.06.2012

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) hat zusammen mit dem Bayerischen Landesverband der Betriebskrankenkassen vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel einen wichtigen Erfolg erzielt: Zwei Betriebskrankenkassen (BKK) hatten gegen eine Vergütungsvereinbarung aus dem Jahr 2003 geklagt und allein für dieses Jahr 3,7 Millionen Euro zurückgefordert. Das BSG hat die Klage gestern abgewiesen.
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Stärkung der Freiberuflichkeit

22.06.2012

Vertragsärzte und -zahnärzte sind weder beamtengleiche Amtsträger noch Beauftragte der Krankenkassen. Das hat der Große Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) in einem wegweisenden Urteil festgestellt.
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Freie Arzt- und Zahnarztwahl muss erhalten bleiben

22.06.2012

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) spricht sich für den uneingeschränkten Erhalt der freien Arzt- und Zahnarztwahl aus. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hatte gefordert, den Krankenkassen mehr Möglichkeiten zu geben, Einzelverträge mit Ärzten oder Kliniken zu schließen. Ärzte oder Zahnärzte, die mit einer bestimmten Kasse keinen Vertrag haben, dürften deren Versicherte dann nur noch gegen Privatrechnung behandeln.
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Überschüsse für die Patientenversorgung verwenden

01.06.2012

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) spricht sich gegen Beitragsrückzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aus.
„Die Überschüsse sollten für die Verbesserung der Patientenversorgung eingesetzt werden“, erklärt der KZVB-Vorsitzende Dr. Janusz Rat. 
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Hilfe im richtigen Moment

31.05.2012

Die bayerischen Zahnärzte haben spontan rund 11.000 Euro für die Erdbebenopfer in Italien bereitgestellt. Die Spendenaktion wurde bei der Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) am 25. Mai durch Spenden der Delegierten, Ehrenamtsträger und Mitarbeiter gestartet und soll in den nächsten Wochen fortgesetzt werden.
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Wohlfeile Rhetorik, die von den eigentlichen Problemen ablenkt

24.05.2012

Bayerische Zahnärzte sehen Patientenrechtegesetz kritisch. Kammer und KZVB kritisieren die Feststellung, das Gesetz helfe Patientinnen und Patienten, ihre Rechte zu erkennen und besser durchsetzen zu können. Der Wortlaut belege das Gegenteil.
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Ein Bock macht sich zum Gärtner

16.05.2012

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) kritisiert eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag zur zahnmedizinischen Versorgung. Sechs Gesundheitspolitiker der Grünen wollen von der Bundesregierung wissen, wie es um die Qualität der Zahnheilkunde in Deutschland bestellt ist.
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Maximum für Bayerns Patienten

02.05.2012

Ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis brachten die Vertragsverhandlungen zwischen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) und den Landwirtschaftlichen Krankenkassen (LKK): Sowohl der Punktwert für zahnärztliche Leistungen als auch die Budgetobergrenze steigen um 1,48 Prozent.
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Berufsstand nicht verunglimpfen

30.04.2012

Die überwiegende Mehrheit der Zahnärzte rechnet korrekt ab. Darauf weist die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) mit Blick auf einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) hin. Die Zeitung hatte am 29. April unter der Überschrift „So tricksen Zahnärzte“ angeprangert, dass Kassenpatienten „geschröpft“ würden.
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Ersatzkassen und KZVB schließen Vergütungsverhandlungen erfolgreich ab

Gemeinsame Presseinformation des Verbands der Ersatzkassen - Landesvertretung Bayern (vdek) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB)

27.04.2012

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben die Vergütungsvereinbarung für das Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen. Sowohl die KZVB als auch der vdek, der im Auftrag von BARMER GEK, DAK-Gesundheit, KKH-Allianz, HEK und hkk verhandelte, zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis.
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Anerkennung für die Arbeit der bayerischen Zahnärzte

24.04.2012

Ein dickes Lob spricht die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) den bayerischen Zahnärzten aus. In einer Studie der Krankenkasse BARMER GEK schneidet der Freistaat bei der Prophylaxe ausgezeichnet ab. 37,4 Prozent der bayerischen Vorschulkinder nahmen 2010 eine Individualprophylaxe in Anspruch. Damit liegt Bayern vor Sachsen und Thüringen auf dem ersten Platz.
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KZVB kritisiert Einmischung des GKV-Verbandes in Privatabrechnung

10.04.2012

Ein verspäteter Aprilscherz ist aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) die Forderung des Verbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Verband), künftig Privatrechnungen von Zahnärzten kontrollieren zu wollen.
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Enormes für die Zahnärzte und die Patienten geleistet

22.03.2012

Große Ehre für Dr. Janusz Rat: Der Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns sowie des Berufsverbandes Zukunft Zahnärzte Bayern e.V. (ZZB) hat heute das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. Der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch – selbst Zahnarzt – händigte Rat den vom Bundespräsidenten verliehenen Orden aus.
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Notdienstsuche jetzt auch per Handy

20.03.2012

Einen echten Mehrwert für Patienten hat die App der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), die ab sofort sowohl für iPhones und iPads als auch für Android-Smartphones erhältlich ist. Wer am Wochenende oder an Feiertagen Zahnschmerzen hat, findet den nächsten zahnärztlichen Notdienst dank GPS-basierter Suche jetzt auch unterwegs.
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Patientenrechte: Vertrauensverhältnis zum Zahnarzt und Patientenrechtecharta besser als Überregulierung per Gesetz

13.03.2012

Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (AG KZVen), die von den KZVen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gebildet wird. Die fünf KZVen vertreten die Interessen von rund 35.000 Vertragszahnärztinnen und -zahnärzten in Deutschland und unterstützen die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

„Ein starkes Vertrauensverhältnis zum behandelnden Zahnarzt und die Rechtssicherheit für den Patienten, das ist Realität bei uns, dafür braucht man kein neues Gesetz!“ Dies betonen die Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.  
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„Erst die Pflicht, dann die Kür“

14.02.2012

Angesichts eines Überschusses von 16 Milliarden Euro der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordert die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) ein sofortiges Ende der Budgetierung zahnärztlicher Leistungen.
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Patienten profitieren - TK und KZVB schließen Vergütungsverhandlungen erfolgreich ab

01.02.2012

Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben die Vergütungsverhandlungen für das Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen. Das erfreuliche Ergebnis: Es stehen auch in diesem Jahr ausreichend Mittel für die zahnmedizinische Versorgung der TK-Versicherten in Bayern zur Verfügung. Punktwerte und Budgetobergrenze steigen jeweils um 1,48 Prozent.
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Überzogene Regelungen gefährden Versorgungsniveau und Patienten-Zahnarzt-Verhältnis

09.01.2012

Die Vorschläge der Bundesländer, in denen die SPD in Regierungsverantwortung steht, zu einem Patientenrechtegesetz alarmieren die Zahnärzteschaft. „Überzogene Regelungen, die rein aus politischem Misstrauen heraus entstehen, schwächen in der Konsequenz die Position des Patienten und können erheblichen Schaden anrichten.“ Davon sind die Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein überzeugt. Bereits jetzt gibt es umfangreiche Patientenrechte und einen umfassenden Pflichtenkatalog für Zahnärzte.
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Bürokratieabbau ist überfällig

03.01.2012

„Ein Schuss ins Schwarze“ ist aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns die Studie über die Bürokratiekosten im deutschen Gesundheitswesen, über die das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Demnach werden im deutschen Gesundheitswesen 27,5 Milliarden Euro nur für Verwaltungskosten ausgegeben.
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