Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Gesundheit

Brauchen Sie Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Zahnmedizin in Bayern?
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Informationen zum Thema Investitionen bei der zahnärztlichen Existenzgründung bundesweit liefert das IDZ (Deutsches Institut der Zahnärzte in Köln). Daten zur zahnärztlichen Berufsausübung bietet auch die Bundeszahnärztekammer.

Bundes-KZV Jahrbuch 2016, Daten und Fakten 2016

Das Jahrbuch der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung enthält statistische Basisdaten zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Dazu zählen die Einnahmen und Ausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die zahnärztlichen Abrechnungsfälle, die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Zahnarztpraxen und die Entwicklung der Zahnärztezahlen.
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Über die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung (unter anderem Zahnarztdichte, Investitionen bei der zahnärztlichen Existenzgründung) informiert die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung herausgegebene Broschüre „Daten & Fakten 2016“.

Auszüge aus dem Jahrbuch der BundesKZV als PDF-Download

Auszüge aus dem Statistischen Jahrbuch der KZBV stehen als PDF-Download bereit. Dabei handelt es sich um einzelne Tabellen und Grafiken aus den Bereichen Gesetzliche Krankenversicherung, Zahnärztliche Versorgung im Detail und Zahnarztzahlen/Praxisentwicklung.
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Zahlen der KZV Bayerns

Anzahl der niedergelassenen Vertragszahnärzte, Angestellten und Assistenten in Bayern nach Regierungsbezirken in unserem Geschäftsbericht 2016, Seite 63

Statistische Daten der Landeshauptstadt München

Auf der Website der Stadt München finden Sie statistische Daten. Alle aufgeführten Jahreszahlen sind die aktuellsten Daten und werden als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung gestellt.

In freier Praxis tätige Zahnärzte/-ärztinnen in den Stadtbezirken 2015 und 2016

Indikatorenatlas: Gesundheit - Zahnärztedichte (Open Data Portal)

Statistisches Taschenbuch der Stadt München 2016

Serviceangebote des Statistischen Amtes

Zahnärztliche Existenzgründer

Zahnarzt Praxisgemeinschaft

Die Datenbasis der Existenzgründungsanalyse 2015 der apoBank und IDZ zeigen, dass unter den Existenzgründern 51 Prozent Männer und 49 Prozent Frauen sind.

Laut der Analyse wählten 65 Prozent der Existenzgründer die Einzelpraxisübernahme. 28 Prozent entschieden sich für eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) und 7 Prozent für die Neugründung einer Einzelpraxis.
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Drohender Zahnärzte-Mangel

Der demographische Wandel macht sich auch bei den Zahnärzten bemerkbar. Gerade im ländlichen Raum sind viele ältere Kollegen intensiv auf der Suche nach Praxisnachfolgern. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft der jungen Kollegen, sich in einer eigenen Praxis niederzulassen.

Die KZVB hat eine Umfrage zur Zukunft der vertragszahnärztlichen Versorgung in Bayern durchgeführt – mit alarmierenden Ergebnissen. Ein Fünftel der rund 9900 bayerischen Vertragszahnärzte ist älter als 60. 28 Prozent von ihnen glauben nicht, dass sie einen Nachfolger für ihre Praxis finden werden.

Demnach müssten in den kommenden fünf Jahren 400 bis 500 der 7100 Zahnarztpraxen in Bayern schließen. 72 Prozent der befragten Zahnärzte sind der Ansicht, dass es in bestimmten Regionen zu einer Unterversorgung kommen könnte. Schon heute kommen in Niederbayern auf einen Zahnarzt rund 1400 Einwohner, in München sind es dagegen nur 700.

Die Umfrage "Zukunft der vertragszahnärztlichen Versorgung in Bayern" erfolgte im Zeitraum vom 1. bis 16.10.2014.
Befragt wurden 1795 Vertragszahnärzte, Jahrgang 1954 und älter.
Geantwortet haben 907 Vertragzahnärzte - das entspricht 50,5 Prozent.

Im KZVB-Pressebereich stehen die Grafiken in guter Qualität zum Download bereit.

Jobmaschine Gesundheitswesen

Hervorragende Aussichten für den Dentalsektor – etwa 76 000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in diesem Bereich entstehen. Das entspricht einem Plus von 18,6 Prozent. Ein besonders starker Wachstumsimpuls wird vom zweiten Gesundheitsmarkt – dem Bereich der vorsorgeorientierten Nachfrage, der von den Patienten selbst getragen wird – ausgehen.
Zum Beitrag von Ilka Helemann im Bayerischen Zahnärzteblatt März 2012