Zahlen und Daten zum Thema Zahnärzte und Gesundheit

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Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung

Über die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung (unter anderem Zahnarztdichte, Investitionen bei der zahnärztlichen Existenzgründung) informiert die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung herausgegebene Broschüre „Daten & Fakten 2017“.

Vertragszahnärztliche Basisdaten

Das Jahrbuch der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung enthält statistische Basisdaten zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Dazu zählen die Einnahmen und Ausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die zahnärztlichen Abrechnungsfälle, die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Zahnarztpraxen und die Entwicklung der Zahnärztezahlen.
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Auszüge aus dem Statistischen Jahrbuch der KZBV stehen als PDF-Download bereit. Dabei handelt es sich um einzelne Tabellen und Grafiken aus den Bereichen Gesetzliche Krankenversicherung, Zahnärztliche Versorgung im Detail und Zahnarztzahlen/Praxisentwicklung.
weiter zur Download-Seite der KZBV

Zahlen der KZV Bayerns

Anzahl der niedergelassenen Vertragszahnärzte, Angestellten und Assistenten in Bayern nach Regierungsbezirken in unserem Geschäftsbericht 2018, Seite 64

Statistische Daten der Stadt München

Auf der Website der Landeshauptstadt München finden Sie statistische Daten. Alle aufgeführten Jahreszahlen sind die aktuellsten Daten und werden als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung gestellt.

In freier Praxis tätige Zahnärzte/-ärztinnen in den Stadtbezirken 2016 und 2017

Indikatorenatlas: Gesundheit - Zahnärztedichte (Open Data Portal)

Statistisches Taschenbuch der Stadt München 2017

Serviceangebote des Statistischen Amtes

Zahnärztliche Existenzgründer

Informationen zum Thema Investitionen bei der zahnärztlichen Existenzgründung bundesweit liefert das IDZ (Deutsches Institut der Zahnärzte in Köln).

Die Datenbasis der Existenzgründungsanalyse 2015 der apoBank und IDZ zeigen, dass unter den Existenzgründern 51 Prozent Männer und 49 Prozent Frauen sind.

Laut der Analyse wählten 65 Prozent der Existenzgründer die Einzelpraxisübernahme. 28 Prozent entschieden sich für eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) und 7 Prozent für die Neugründung einer Einzelpraxis.
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