Berufsausübung: Beispiele aus der Praxis


Der Zahnarztberuf ist im Umbruch. Sowohl die Feminisierung als auch der Trend zur Anstellung führen dazu, dass die Zahl der Einzelpraxen abnimmt. Eine Vollzeitstelle mit dem Wunsch nach einer Familie, regelmäßiger Fortbildung, Dissertation oder einem Auslandsaufenthalt zu vereinen, ist schwierig. Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz aus dem Jahr 2007 ermöglicht neue Formen der Berufsausübung.

In der im August 2012 gestarteten Artikelserie im kzvb TRANSPARENT hat Dr. Elisabeth Müller als Referentin für angestellte Zahnärzte und Co-Referentin für Berufspolitische Bildung Fallbeispiele aus ihrer Beratungstätigkeit vorgestellt, die den Kollegen als Vorbild dienen können.

Ebenso informierte sie Kollegen, die den Wunsch haben, an verschiedenen Praxisstandorten zu arbeiten – zum Beispiel um auszuloten, ob ihnen die Arbeit in einer Stadt- oder einer Landpraxis mehr liegt. Älteren Kollegen zeigte sie Möglichkeiten auf, als angestellter Zahnarzt den neuen Praxisinhaber eine Zeit lang zu unterstützen.


Niederlassung und Angestelltentätigkeit verbinden
5. Fallbeispiel, TRANSPARENT-Ausgabe 1+2 vom 25.01.2013


Vertretung auch für den Angestellten Zahnarzt möglich
4. Fallbeispiel, TRANSPARENT-Ausgabe 22 vom 03.12.2012


Angestellte Zahnärztin und Mutter
3. Fallbeispiel, TRANSPARENT-Ausgabe 18 vom 28.09.2012


Zahnärztin in Sozietät mit Teilzulassung
2. Fallbeispiel, TRANSPARENT-Ausgabe 17 vom 14.09.2012


Angestellter Zahnarzt mit Vollzulassung
1. Fallbeispiel, TRANSPARENT-Ausgabe 15+16 vom 31. 08.2012

 

 

Weiterführende Links:

Allgemeine Informationen zu den Kooperationsmöglichkeiten, die sich aus der Änderung des Vertragszahnarztrechts ergeben und zur Honorarabwicklung bei KZV-übergreifenden Berufsausübungsgemeinschaften
finden Sie bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.