Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle, gesicherte Informationen für Praxen und Patienten.

„Corona und die Folgen“ – die aktuelle Ausgabe des BZBplus informiert über das, was für Zahnarztpraxen derzeit wichtig ist.

KZVB richtet Notdienst unter der Woche ein

Zahlreiche Praxen haben der KZVB mitgeteilt, dass sie aufgrund fehlender persönlicher Schutzausrüstung bzw. Desinfektionsmittel sowie wegen Ausfällen beim Praxispersonal bereits jetzt oder in Kürze nicht mehr behandlungsfähig sind. Wenn eine Praxis die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgrund eines Mangels an Mundschutz, Handschuhen bzw. Desinfektionsmitteln nicht mehr erfüllen kann, muss sie den Betrieb vorübergehend einstellen und dies der KZVB mitteilen.

Um die zahnmedizinische Notfallversorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten, wird die KZVB kurzfristig einen Notdienst auch während der Woche einrichten. Damit sind die Praxen, die schließen müssen, nicht mehr gezwungen, eine Praxisvertretung zu suchen und anzugeben.
Unter Coronavirus-Notdienst finden Sie alle Infos dazu.

Bestätigung für Arbeitnehmer in Zahnarztpraxen

Aushänge für die Praxis


Praxisschild 
Tipps zur Händehygiene und Begrüßung
Merkblatt und Plakat – Bayerisches Gesundheitsministerium
 

Zahnärzte brauchen dringend Schutzausrüstung

Gesundheitsministerium beauftragt THW und Kreisverwaltungsbehörden mit dezentraler Verteilung

Das bayerische Gesundheitsministerium hat die KZVB am 26. März 2020 über das Verteilungskonzept für persönliche Schutzausrüstung (FFP2-Mundschutz, Schutzkleidung, Handschuhe etc.) informiert. Die von Bund und Freistaat zentral beschafften Kontingente werden demnach durch das Technische Hilfswerk an die Kreisverwaltungsbehörden geliefert. Diese verteilen die Materialien dann in eigener Zuständigkeit an die „Bedarfsträger“. Laut Mitteilung des Ministeriums zählen dazu auch die Zahnärzte.

Vorrangig wird die Schutzausrüstung dem Ministerium zufolge jedoch an Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, den öffentlichen Gesundheitsdienst, Patientenfahrdienste, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sowie Altenheime abgegeben.

Die KZVB hat gegenüber dem Ministerium darauf hingewiesen, dass auch die Zahnärzte systemrelevant sind. Insbesondere die Praxen, die freiwillig am Notdienst unter der Woche teilnehmen oder für den Notdienst am Wochenende eingeteilt sind, leisten einen wichtigen Beitrag für die Aufrechterhaltung der Patientenversorgung. Wir übermitteln den Kreisverwaltungsbehörden entsprechende Listen.

Wenn Sie unaufschiebbare Schmerzbehandlungen bei folgenden Personengruppen durchführen müssten

  • Nachweislich mit Covid-19 infizierte Patienten
  • Patienten, die Kontakt zu Infizierten hatten und/oder unter Quarantäne stehen
  • Patienten, die grippeähnliche Symptome haben oder bei denen der Verdacht auf Infektion besteht

wenden Sie sich bitte an die für Ihren Praxisort zuständige Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt/kreisfreie Stadt). Verlangen Sie dort die Aushändigung von FFP2-Schutzmasken und Schutzkleidung. Sollten man Ihnen diese nicht aushändigen, sind Sie nicht verpflichtet, die Behandlung solcher Patienten durchzuführen. Sie sollten diesen Patienten zur Schmerzbekämpfung entsprechende Medikamente verordnen.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung versucht derzeit zu erreichen, dass unter Quarantäne stehende Patienten und/oder infizierte Patienten in besonderen Corona-Behandlungszentren versorgt werden. Wir informieren Sie umgehend, wenn darüber ein Ergebnis erzielt wurde.

Fazit: Leider wird die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns trotz intensiver Bemühungen auf absehbare Zeit keine Schutzausrüstungen wie FFP2-Masken von den Krisenstäben der Bundes- und Landesregierung erhalten. Wir bitten unsere Mitglieder deshalb sich direkt an die Kreisverwaltungsbehörden zu wenden.

Schutzausrüstung

Umfangreiche Hygienemaßnahmen und das Anlegen von Schutzkleidung sind der beste Weg, um eine Infektion zu vermeiden. Bei der Behandlung eines infizierten oder erkrankten Patienten sollten Sie auf Folgendes achten:

Statten Sie sich selbst sowie Ihr Praxispersonal mit entsprechender Schutzkleidung aus.

Sollten Sie die entsprechende Schutzausrüstung für Ihr Personal nicht mehr zur Verfügung stellen können, kann das Personal nicht mehr tätig werden. Falls Desinfektionsmittel nicht mehr zur Verfügung gestellt werden kann, können Sie die Hygienevorschriften nicht mehr einhalten und müssen Ihre Praxis schließen bei voller Entgeltfortzahlung für das Personal.
 

Nachdem derzeit nicht nur Einweghandschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel sondern auch Schutzkleidung und FFP2-Atemschutzmasken schwer erhältlich sind, wurde vom gemeinsamen Krisenstab des Bundesinnenministeriums (BMI) und des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) Mitte März eine zentrale Beschaffung von Schutzausrüstung für das Gesundheitswesen beschlossen. Das BMG wird angeblich persönliche Schutzausrüstung (PSA) für den Bedarf von Bund und Ländern beschaffen. Damit die vertragszahnärztliche Versorgung sichergestellt werden kann, haben KZVB und die BLZK den voraussichtlichen landesweiten Bedarf ermittelt und dem bayerischen Gesundheitsministerium mitgeteilt.

Bis dato hat die KZVB keine Schutzausrüstung erhalten!
Wir informieren unverzüglich, sobald wir hierzu neue Informationen bekommen.

Inzwischen gibt es ein neues Verteilungskonzept, über das wir Sie hier informieren.​​​

Notdienst für Wochenende, Brücken- und Feiertage

Der "normale" zahnärztliche Notdienst für Wochenende, Brücken- und Feiertage muss aufrechterhalten werden. Sollten Sie dieser Verpflichtung derzeit nicht mehr nachkommen können – z.B. aufgrund nicht vorhandener Schutzkleidung oder weil Ihre Mitarbeiter in Quarantäne sind – müssen Sie sich um eine Vertretung kümmern.

Umgang mit Patienten

Was tue ich, wenn ich den Verdacht habe, dass ein Patient mit dem
Coronavirus infiziert ist?

Wer den dringenden Verdacht hat, dass ein Patient mit dem Coronavirus infiziert ist, bittet die betroffene Person, die Praxis nicht zu betreten und umgehend mit dem Allgemein- bzw. Hausarzt telefonisch Kontakt aufzunehmen, um das weitere Vorgehen abzusprechen. Auf keinen Fall soll der Patient direkt in eine Praxis kommen. Verdachtsfälle sollen nur nach telefonischer Absprache eine Praxis aufsuchen, damit der zuständige Arzt die Möglichkeit hat, entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen.

Patienten ohne Symptome
Bei unauffälligen, symptomlosen Patienten kann die Übertragung von Viren durch die Einhaltung der üblichen Hygienemaßnahmen verhindert werden.

Patienten mit Symptomen wie Husten oder Fieber
Bei Patienten mit Symptomen kann die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, sofern es sich nicht um Notfälle handelt. Diese Patienten sind zur Sicherung der Diagnose und ggf. Einleitung einer Therapie an den Hausarzt zu verweisen.
Quelle: bzaek.de

Kann ich weiter in Alten- und Pflegeheimen behandeln?
Für Pflegebedürftige und Senioren mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen besteht ein besonders hohes Risiko an Covid-19 zu erkranken. Die Deutsche Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DAGZ) empfiehlt deshalb, derzeit auf zahnmedizinische Routineuntersuchungen und -behandlungen in der aufsuchenden Betreuung insbesondere in Alten- und Senioreneinrichtungen zu verzichten und sich in Absprache mit den Einrichtungen, Pflegenden und Angehörigen auf Notfallbehandlungen zu beschränken. Viele Einrichtungen sind derzeit bestrebt, die externen Kontaktmöglichkeiten zu den Pflegebedürftigen auf ein Minimum zu beschränken. Die DGAZ empfiehlt, die Leitungen der Einrichtungen hierin zu unterstützen und die Infektionsgefahr für Pflegebedürftige so klein wie möglich zu halten.
 

Temporäre Änderung der Richtlinien für Heilmittel und Krankentransporte – Sonderregelungen aufgrund der COVID-19-Pandemie –

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Zusammenhang mit der Pandemie mit SARSCoV-2 zeitlich befristete Sonderregelungen für Heilmittelverordnungen und Krankentransporte für Zahnärzte beschlossen: 
 
1. Heilmittel
Die Vorgaben, in welchem Zeitraum die Verordnungen von Heilmitteln ihre Gültigkeit verlieren, werden vorübergehend ausgesetzt. Zahnärzte können Folgeverordnungen auch nach telefonischer Anamnese ausstellen. Voraussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden.
 
2. Krankentransporte
Krankentransportfahrten zu nicht aufschiebbaren, zwingend notwendigen ambulanten Behandlungen von nachweislich an COVID-19-Erkrankten oder von Versicherten, die aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne stehen, bedürfen vorübergehend nicht der vorherigen Genehmigung durch die Krankenkasse. Die Fristen für die Verordnung von Fahrten zu einer vor- oder nachstationären Behandlung sind erweitert: Fahrten zu vorstationären Behandlungen können für 3 Behandlungstage innerhalb von 28 Tagen vor Beginn der stationären Behandlung und Fahrten zu nachstationären Behandlungen können für 7 Behandlungstage innerhalb von 28 Tagen verordnet werden.
 
Einzelheiten und die geänderten Richtlinientexte können Sie den Internetseiten des GBA zu entnehmen.

Schließungen von Schulen, Kitas und Kindergärten: Was bedeutet das für Ihren Praxisbetrieb?

Seit Montag, 16. März 2020, haben in Bayern Schulen, Kindergärten und Kitas geschlossen. Diese Regelung gilt vorläufig bis zum 19. April 2020.
Sie selbst wie auch Ihre Praxismitarbeiter haben vielleicht Kinder in einem betreuungspflichtigen Alter. Hier gilt es eine verträgliche organisatorische Lösung für alle zu finden. Eltern müssen alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, die Kinderbetreuung anderweitig sicherzustellen. Ist dies nicht möglich, dürfte in der Regel ein Leistungsverweigerungsrecht bestehen (§275 Abs. 3 BGB). Das heißt, in diesen Fällen wird der Arbeitnehmer von der Pflicht der Leistungserbringung frei; es ist nicht zwingend erforderlich, Urlaub zu nehmen.

Über Kinderbetreuungsangebote für Mitarbeiter des Gesundheitswesens (Ärzte, Zahnärzte, Kliniken, Pflege-, Reha-Einrichtungen etc.) informiert das Kultusministerium unter https://www.km.bayern.de/.

Praxisschließung / Ausfallentschädigung /Kurzarbeit

Eingeschränkte Öffnungszeiten

Die Corona-Pandemie führt in vielen Praxen zu einem Rückgang des Patientenaufkommens. Patienten sagen ab oder wollen Termine verschieben. Falls Sie es für erforderlich halten, können Sie Ihre Öffnungszeiten entsprechend anpassen. Bitte informieren Sie Ihre Patienten darüber durch einen Aushang an der Praxistür, auf der Website und eine Ansage auf dem Anrufbeantworter!
 

Praxisschließung
Grundsätzlich bitten wir Sie, Behandlungen auf das Wesentliche zu reduzieren und nur Behandlungen durchzuführen, die nicht verschoben werden können. So sollten Sie derzeit z.B. keine aufwendigen Zahnersatz-Behandlungen beginnen. Laufende Behandlungen sollten möglichst zeitnah abgeschlossen werden.

Nur wenn eine Praxis nachweislich nicht mehr über die notwendigen Ressourcen verfügt, um eine ordnungsgemäße Patientenversorgung durchzuführen, kann sie ihren Betrieb einschränken oder ggf. komplett einstellen. Sie als Praxisinhaber haben in diesem Fall für eine Vertretung zu sorgen und tragen grundsätzlich das Betriebsrisiko.
 

Ausfallentschädigung
Anspruch auf eine Ausfallentschädigung besteht nur dann, sofern Praxisschließungen seitens des Gesetzgebers oder durch das Gesundheitsamt verfügt werden.Entschädigungen für entgangene Umsätze sind durch die Bundesregierung nach derzeitigem Kenntnisstand nicht vorgesehen.Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ein Merkblatt zum Thema Entschädigung bereitgestellt. Diese Regelungen betreffen Ärzte wie Zahnärzte gleichermaßen.
Infektionsschutz: Beantragung einer Entschädigung bei Tätigkeitsverbot
 

Kurzarbeit
Kurzarbeit kann vom Arbeitgeber nicht einseitig angeordnet werden. Zur Einführung von Kurzarbeit bedarf es einer besonderen rechtlichen Grundlage, z.B. in Form einer tariflichen Regelung, einer Betriebsvereinbarung, einer einzelvertraglichen Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Die Bundesszahnärztekammer informiert zum Kurzarbeitergeld in der Zahnarztpraxis unter Berücksichtigung der beabsichtigten Änderungen durch die Bundesregierung.

Weitere Informationen zur Kurzarbeit unter arbeitsagentur.de

Arbeitsrechtliche Auswirkungen

Was tun, wenn meine Mitarbeiter aus Angst vor Ansteckung nicht zur Arbeit erscheinen?
Die Angst vor Ansteckung entbindet den Arbeitnehmer nicht, seine Arbeitsleistung zu erbringen. Arbeitsverweigerung, also auch das eigenmächtige Fernbleiben vom Arbeitsplatz, kann arbeitsrechtliche Konsequenzen zur Folge haben.

Wer zahlt das Gehalt im Krankheitsfall?
Bei einer Erkrankung infolge einer Corona-Infektion gilt dasselbe wie auch bei allen anderen Krankheitsfällen: Der Arbeitnehmer meldet sich beim Arbeitgeber unverzüglich krank. Für maximal sechs Wochen zahlt der Arbeitgeber das Gehalt in voller Höhe weiter. Sollte der Arbeitnehmer nach diesen sechs Wochen weiterhin krankgeschrieben sein, erhält er von seiner Krankenkasse im Anschluss das sogenannte Krankengeld.

Gibt es bei Quarantäne Entschädigung?
Im Falle einer staatlich angeordneten Quarantäne erhält der betroffene Arbeitnehmer nach dem Infektionsschutzgesetz sechs Wochen lang eine Entschädigungsleistung, die der Höhe des Verdienstausfalls entspricht. Dies gilt natürlich nur, wenn er tatsächlich nicht arbeiten darf und somit einen Verdienstausfall hat.

Sollte die Quarantäne länger als sechs Wochen andauern, wird ab der siebten Woche eine Entschädigung gezahlt, die den Leistungen des Krankengeldes entspricht.

Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den FAQs zum Coronavirus.
https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

Soforthilfen für insolvenzbedrohte Selbstständige und Betriebe

Soforthilfen für insolvenzbedrohte Selbstständige und Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitern können bei den Bezirksregierungen beantragt werden. Das erste Geld könnte bereits am Freitag fließen, um die Zahlungsfähigkeit der Betroffenen zu unterstützen.

Die Einzelhilfen betragen – je nach Größe – zwischen 5000 und 30 000 Euro.  

Das Förderprogramm richtet sich an Freiberufler, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Bayern. Alle Informationen finden Sie auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie:

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
 Antrag "Soforthilfe Corona" PDF
 

Stellungnahme der BLZK und der KZVB zur Corona-Pandemie

Die Ausbreitung der SARS-CoV-2/COVID-19-Infektion beeinträchtigt unser gesellschaftliches Leben massiv. Betroffen ist auch die zahnärztliche Versorgung. Persönliche Schutzausrüstung fehlt oder geht zur Neige, Unsicherheit macht sich breit.
Kein Patient muss im Moment aus Gründen des Infektionsschutzes Angst davor haben, eine Zahnarztpraxis zu betreten. Denn der Patient kann sich anders als in vielen anderen Lebensbereichen wie z.B. dem öffentlichen Personennahverkehr oder dem Einkauf im Supermarkt beim Besuch einer Zahnarztpraxis in Bayern auf ein sehr hohes festgelegtes und überwachtes Hygieneniveau verlassen.
weiter


Notfallplan Corona-Pandemie: Aufrechterhaltung der Arztversorgung während des festgestellten Katastrophenfalls


Weitere Informationen unter:
https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

Fragen und Antworten des BMI

Ein Krisenstab aus Bundesinnen- und Bundesgesundheitsministerium soll die Ausbreitung des Virus in Deutschland eindämmen und die Infektionsketten bei Einreisen nach Deutschland unterbrechen. Auf der Website des Ministeriums finden Sie Antworten des BMI auf häufig gestellte Fragen.

Weiterführende Links


https://www.kzbv.de/coronavirus-informationen-fuer-praxen.1371.de.html

https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19.html

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Robert Koch Institut (RKI) https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html


Der Gesundheitsbeirat der Landeshauptstadt München geht davon aus, dass Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, Patientinnen und Patienten an sehr unterschiedliche Institutionen gerichtet werden, mit denen die Menschen im Kontakt stehen und denen sie vertrauen. Hierzu erhalten Sie auf www.muenchen.de/corona eine Übersicht.
 

Diskussionsbeitrag der Drs. Troeltzsch: 
Es gibt keine Zeit nach Covid -19, nur eine Zeit vor Covid - 19 und eine Zeit mit Covid - 19
Das korrekte An- und Ablegen des Mundschutzes