Passwort-Schutz


Viele machen es sich beim Passwort-Schutz zu einfach



Wer es sich zu einfach macht mit dem Passwort-Schutz handelt sich Schwierigkeiten ein, wenn es geknackt wird.

 


Eines für Alle?
Verwenden Sie lieber für jeden Online-Dienst ein eigenes Passwort.
Viele Internet-Nutzer machen es sich zu einfach und denken sich einmal ein Passwort aus, dass Sie dann sowohl für ihr Internet-E-Mail-Konto, für Amazon, Facebook, Twitter und weitere Dienste verwenden. Bringt ein Angreifer den Server einer dieser Dienste unter seine Kontrolle, kann er mit den gestohlenen Daten versuchen sich Zugriff zu anderen Online-Diensten zu verschaffen.

Eines für immer?
Ändern Sie Ihr Passwort am Besten regelmäßig.

Mein Lieblingstier, mein Passwort?
Was man mag, kann man sich leichter merken. Allerdings kommen Angreifer auch eher auf Naheliegendes. So haben Hacker Zugriff auf die Daten Prominenter bekommen indem sie den Namen der Haustiere als Passwort ausprobierten.

Zudem sollten Sie den Haken bei "Passwort speichern" im Browser entfernen.

Auf der Internetseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, können Sie nachlesen, wie Sie sich sicher im Internet bewegen:
https://www.bsi-fuer-buerger.de
Die BSI-Website wird fortlaufend aktualisiert. Sie können können dort bei Bedarf anrufen.

ANmigeS,wemgt - Mit sicherem Passwort sicher Online

Online-Banking, E-Mail, Online-Shopping – egal, auf welchen Internetseiten wir uns bewegen, fast überall benötigen wir einen Zugang plus Passwort, um die verschiedenen Services nutzen zu können.

Hier ist es wichtig, jeweils ein Passwort mit genügend Stellen zu verwenden, das für jedes der Zugänge individuell ist. 

Neben Buchstaben sollte es auch aus Zahlen und Zeichen bestehen. Zusätzlich sollen Sonderzeichen, wie Fragezeichen, Punkte oder Klammern mit einbezogen werden. Bei der Verwendung von Sonderzeichen muss man beachten, dass der jeweilige Anbieter eines Dienstes Hinweise gibt, welche Sonderzeichen auf seinem System zugelassen werden.

Passwörter mit persönlichem Bezug sind tabu
Gerne werden Passwörter mit persönlichen Daten erstellt. Sie sind zwar einfach zu merken, leider aber auch leicht zu erraten. Deshalb auf Geburtsdatum, Spitznamen, Telefonnummer, Autokennzeichen usw. verzichten. Auch sollte sich das Passwort in keinem Wörterbuch finden.

Eine Möglichkeit, ein leicht zu merkendes aber dennoch sicheres Passwort zu erstellen, ist ein Satz, dessen Anfangsbuchstaben dann das Passwort ergeben. Natürlich werden auch hier Sonderzeichen eingefügt, damit eine hohe Passwortsicherheit gewährleistet ist.

Beispiel: „Am Nachmittag mache ich gerne einen Spaziergang, weil es mir gut tut“, ergibt das Passwort „ANmigeS,wemgt“. Noch sicherer wird es, wenn zusätzlich eine Zahlenkombination einbezogen wird. So können die Ziffern aus dem Datum 25.02.2011 nach jedem Buchstaben eingefügt werden – ergibt „A2N5m.i0g2e.S2,0w1e1mgt“. Einfacher geht das natürlich mit kürzeren Sätzen.

Und obwohl es eigentlich jeder weiß: Grundsätzlich sollen Passwörter niemals sichtbar am Computer oder auf dem Schreibtisch aufbewahrt und regelmäßig geändert werden.

Sicherheit für Ihren Praxis-Rechner

Einen hohen Stellenwert hat das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz: Dem mit dem Internet verbundenen Praxisrechner sollten Sie besondere Aufmerksamkeit schenken. Tipps zum Erkennen von Phishing Mails und für Maßnahmen erhalten Sie auf
http://www.kzvb.de/zahnarztpraxis/infos-zu-abrechnung-online/sicherheitshinweise

 

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