Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns

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Die KZVB repräsentiert als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Selbstverwaltung der bayerischen Vertragszahnärzte.


Telematikinfrastruktur

Beantragung des Praxisausweises wieder möglich!
Die Beantragung des zahnärztlichen Praxisausweises (SMC-B) über den internen Bereich ist nun wieder möglich. Nähere Informationen zu den Hintergründen des Ausgabestopps finden Sie im Rundschreiben 01/2020.

Erstattung der Kosten für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI): Die Antragsstellung auf die sogenannte Refinanzierung erfolgt über das Servicecenter. Dieses finden Sie im internen Bereich unter dem Menüpunkt Abrechnung Online.

Sanktionierung wegen Nichtanbindung an die TI: Die KZVB hat keine Möglichkeit, einzelne Personen vor der Sanktionierung wegen der Nichtanbindung an die Telematikinfrastruktur zu bewahren.

Antworten auf weitere Fragen zur Telematik und Erstattung der Kosten für die Anbindung an die TI unter:
kzvb.de/telematikinfrastruktur

MVZ gefährden landesweite zahnärztliche Versorgung

"Fremdkapitalgebern wie zum Beispiel Private Equity Fonds muss der weitere Zugang zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland verwehrt werden“, fordert Christian Berger, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Er richtet diesen dringenden Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten leide, wenn Gewinnmaximierung bei zahnärztlicher Behandlung das oberste Ziel von Fremdinvestoren sei, so Berger.

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Zahnärzte begrüßen Pläne für achten Regierungsbezirk

Die bayerischen Zahnärzte begrüßen den Vorschlag von Ministerpräsident Markus Söder zur Schaffung eines eigenen Regierungsbezirks München. „Die Landes- folgt damit der Standespolitik. Bei den bayerischen Zahnärzten gibt es seit Jahrzehnten acht Bezirksstellen beziehungsweise Bezirksverbände, die sich um die Anliegen der Kollegen kümmern und die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen“, so der KZVB-Vorsitzende Christian Berger.

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Krankenbeförderung zur ambulanten Behandlung Mobilitätseingeschränkter

Im letzten Plenum des Jahres 2019 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)  die Krankenbeförderung zur ambulanten ärztlichen und zahnärztlichen Behandlung für mobilitätseingeschränkte Versicherte erheblich erleichtert.

Künftig gilt für die Krankenbeförderung zur ambulanten Behandlung von Pflegebedürftigen (Pflegegrad 3-5), Menschen mit Beeinträchtigung (Merkzeichen "aG", "Bl" oder "H") und Patienten mit einer vergleichbaren Mobilitätsbeeinträchtigung, dass die erforderliche Genehmigung durch die Krankenkasse automatisch als erteilt gilt. Mit diesem Beschluss zur Änderung seiner Krankentransport-Richtlinie setzt der G-BA eine langjährige Forderung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) um. Diese Forderung hatte bereits der Gesetzgeber im Rahmen des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) aufgegriffen, auf dessen Regelungen die nun erfolgte Anpassung der Krankentransport-Richtlinie aufsetzt.

Hier finden Sie den zahnärztlichen Notdienst in Bayern:
notdienst-zahn.de

Kontaktformular für Abrechnungsfragen

Im internen Bereich: das Rundschreiben vom
13.1.2020

Das BEKV für das
1. Quartal 2020 steht im Downloadbereich für Sie bereit Zum BEKV

Infos zur Telematikinfrastruktur:
kzvb.de/telematikinfrastruktur

Infos zur Abrechnung, Aufklärungsbögen, FAQs: kzvb.de/asyl

Geben Sie online Ihre Stellenangebote und Praxisinserate auf:
https://jobs.blzk.de
https://praxisboerse.blzk.de

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Das Bayerische Zahnärzteblatt
Dezember 2019 und das BZBplus 1/2020:
auf bzb-online.de