Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns

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Die KZVB repräsentiert als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Selbstverwaltung der bayerischen Vertragszahnärzte.


Elektronische Gesundheitskarte gescheitert? Gröhe dementiert

Vertreter von Ärzteverbänden und Krankenkassen sehen das Projekt schon als gescheitert an. Ihnen sind einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge Pläne bekannt, dass nach der Bundestagswahl Ende September die Behörden das Scheitern des Projektes zugeben wollen.
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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und der Softwarehersteller Compugroup sehen die elektronische Gesundheitskarte auf der Zielgeraden. „Ich bin da zuversichtlich, kann Ungeduld verstehen, aber für Ausstiegsszenarien gibt es überhaupt keinen Anlass“, sagte Gröhe dem Radiosender „MDR Aktuell“. Der Testlauf sei positiv beendet worden. Jetzt beginne der Realbetrieb.
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Online-Rollout: Servicecenter verfügbar

Ungeachtet der aktuellen politischen Diskussionen um die elektronische Gesundheitskarte schreiten die technischen Vorbereitungen für den Online-Rollout weiter voran. Das im KZVB Rundschreiben 4/2017 und im KZVB Transparent 12/2017 angekündigte Servicecenter zur Beantragung der Pauschalen ist seit dem 22. August im internen Bereich des KZVB-Internetauftritts für Praxisinhaber freigeschaltet. Personalzugänge können nicht auf das Servicecenter zugreifen.

Ein Blick ins Servicecenter lohnt sich schon deshalb, weil Vertragszahnärzte in dem dort bereitgestellten Refinanzierungsantrag ihre bei der KZVB gespeicherten Praxisdaten einsehen können.

Die Beantragung der Pauschalen kann voraussichtlich ab Herbst 2017 erfolgen.

Telematik: Neue Geräte noch nicht verfügbar

Der Online-Rollout (ORS 1) für die elektronische Gesundheitskarte hat zwar am 1. Juli 2017 begonnen, für eine überstürzte Kaufentscheidung gibt es aber weiterhin keinen Grund. Nach wie vor kann kein Hersteller zertifizierte Lesegeräte, Kartenterminals und Konnektoren anbieten. Das Zulassungsverfahren wird nach derzeitiger Schätzung erst im Herbst 2017 abgeschlossen sein.

Verpflichtend wird das Versicherten-Stammdatenmanagement (VSDM) frühestens Mitte kommenden Jahres: der Stichtag ist bislang der 1. Juli 2018.
Das Bundesministerium für Gesundheit will angesichts der Lieferprobleme die Frist für die Telematik-Anbindung verlängern. Vermutlich wird die Frist, die jetzt am 30. Juni 2018 enden soll, um ein halbes Jahr verlängert.

Mitte August 2017 hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung eine Praxisinformation mit dem Thema „Anbindung an die Telematikinfrastruktur – Informationen für Ihre Praxis“ veröffentlicht.

Wichtige Informationen rund um das Thema Online Rollout finden Sie auf unserer Seite kzvb.de/online-rollout

AOK Bayern und KZVB schließen Vergütungsverhandlungen ab

Die AOK Bayern und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben die Vergütungsverhandlungen für das Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Damit ist die zahnmedizinische Versorgung der rund 4,5 Millionen AOK-Versicherten im Freistaat sichergestellt. Die über 10.000 bayerischen Vertragszahnärzte haben Rechts- und Planungssicherheit.
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Wahlversprechen umgesetzt

Dr. Reiner Zajitschek, Dr. Rüdiger Schott, Dr. Manfred Kinner, Christian Berger, Dr. Christian Öttl

Vertreterversammlung wählt drittes Vorstandsmitglied

Der Vorstand der KZVB besteht ab sofort aus drei Mitgliedern. In der Vertreterversammlung (VV) am 8. Juli konnte sich Dr. Manfred Kinner gegen zwei Mitbewerber durchsetzen. Im dritten Wahlgang sprachen sich 18 der 24 anwesenden Delegierten für den Münchner Zahnarzt aus. Mit der Wahl eines dritten Vorstandsmitglieds setzt der FVDZ Bayern eines seiner zentralen Wahlversprechen um. Da bei Stimmengleichheit im bisher zweiköpfigen KZVB-Vorstand die Stimme des Vorsitzenden entschied, hielten die VV-Delegierten eine Erweiterung des Gremiums für unbedingt erforderlich. Der Vorstandsvorsitzende Christian Berger hatte stets betont, dass er und sein Stellvertreter Dr. Rüdiger Schott bereit seien, Verantwortung mit einem dritten Vorstandsmitglied zu teilen. Diese Ankündigung wurde mit der Wahl Kinners nun umgesetzt.

Neue Heilmittelverordnung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat eine Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte (HeilM-RL ZÄ) mit einem zahnärztlichen Heilmittelkatalog beschlossen.
Sie trat zum 1. Juli 2017 in Kraft.
Informationen darüber, was Sie verordnen dürfen und was Sie dabei beachten müssen finden Sie auf unserer Seite:
www.kzvb.de/heilmittelverordnung


Bestellung der Zahnärztlichen Heilmittelverordnung


Eine Fortbildung zum Thema "Heilmittelverordnung, Namensverordnung" wird am 18. Oktober in München stattfinden.

Hier finden Sie den zahnärztlichen Notdienst in Bayern:
notdienst-zahn.de

So erstellen Sie eine Liste der diensthabenden Notdienstpraxen
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Im internen Bereich: das Rundschreiben vom
26. Juli 2017

Infos zur Abrechnung, Aufklärungsbögen sowie FAQs finden Sie unter kzvb.de/asyl >

Das BEKV für das
3. Quartal 2017 steht im Downloadbereich für Sie bereit Zum BEKV

Aktuelle Liste der zum KFO-Pauschalvertrag angemeldeten BKKen
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Daten der Bundes-KZV: das KZBV-Jahrbuch 2016 können Sie bestellen auf
kzbv.de

Der Geschäftsbericht der KZVB 2016 als PDF

Zahnärzte und Praxispersonal können hier kostenlos Kleinanzeigen aufgeben:
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Ausgabe 14 vom 28. Juli 2017

Das Bayerische Zahnärzteblatt
Juli/August 2017 ist online:
auf bzb-online.de