Presseinformationen der KZVB


Kein Grund zur Eile – Telematik: Fristverlängerung durch den Bundesrat bestätigt Haltung der KZVB

9.11.2017

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) sieht sich in ihrer Haltung bestätigt: In seiner Sitzung am 3. November hat der Bundesrat die Verlängerung der Frist um ein halbes Jahr, in der Vertragsärzte und -zahnärzte die Versichertenstammdaten ihrer Patienten online abgleichen müssen, abgesegnet. Das bedeutet: Eine Verpflichtung, die Stammdaten (Name und Adresse) bei gesetzlich Versicherten vor Behandlungsbeginn abzugleichen, besteht erst ab dem 1. Januar 2019.
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Selbstverwaltung funktioniert – AOK Bayern und KZVB schließen Vergütungsverhandlungen ab

13.7.2017

Die AOK Bayern und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) haben die Vergütungsverhandlungen für das Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Damit ist die zahnmedizinische Versorgung der rund 4,5 Millionen AOK-Versicherten im Freistaat sichergestellt. Die über 10.000 bayerischen Vertragszahnärzte haben Rechts- und Planungssicherheit.
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Nachbesserung kann auch durch Neuanfertigung erfolgen – Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns obsiegt beim Bundessozialgericht

17.5.2017

Das Bundessozialgericht (BSG) hat eine wichtige Entscheidung zum Behandlungsvertrag zwischen Zahnarzt und Patient getroffen. Demnach muss dem Zahnarzt die Möglichkeit gegeben werden, einen Mangel nachzubessern. Dies kann sogar durch eine komplette Neuanfertigung erfolgen.
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Bayerns Zahnärzte sind führend bei der Parodontitis-Erkennung – Über die Hälfte der Patienten wird regelmäßig untersucht

16.5.2017

Die gesetzlich versicherten Patienten in Bayern werden am besten auf eine mögliche Parodontitis (Zahnfleischentzündung) untersucht. Über die Hälfte der Patienten im Freistaat unterzieht sich im Zwei-Jahres-Turnus einem sogenannten „Parodontitis-Screening“. Das ist eines der Ergebnisse des „Zahnreports“ der BARMER Krankenkasse.
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So arbeiten die 16 000 Zahnärzte in Bayern – Anzahl der Angestellten steigt

5.4.2017

Die Zahl der Zahnärzte in Bayern hat die Marke von 16 000 erreicht. Das zeigen die aktuellen Mitgliederstatistiken der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Für die Berufs- und Standespolitik bringen diese Veränderungen große Herausforderungen mit sich. BLZK und KZVB sind sich einig, dass die Rahmenbedingungen für den Schritt in die Selbstständigkeit verbessert werden müssen.
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Wahlversprechen werden eingelöst – Vertreterversammlung beschließt dritten Vorstand und mehr Delegierte

20.2.2017

Dem Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) sollen künftig drei statt bisher zwei Mitglieder angehören. Das beschloss die Vertreterversammlung (VV) der Körperschaft am vergangenen Samstag. Außerdem soll die Zusammenarbeit von KZVB und Bayerischer Landeszahnärztekammer (BLZK) intensiviert werden. Mit großer Mehrheit verabschiedeten die Delegierten einen Antrag des Vorstands, der die Kooperation der beiden Körperschaften konkretisiert.
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Vertragszahnärzte sind auch für Pflegebedürftige da – Studie empfiehlt angemessene Anpassung der Vergütung

3.2.2017

Die bayerischen Zahnärzte fühlen sich in ihrer Arbeit durch eine aktuelle Studie zur ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger bestätigt. „Wir haben bereits vor mehr als einem Jahrzehnt mit dem Patenzahnarztkonzept der Bayerischen Landeszahnärztekammer die richtigen Weichen für die Versorgung im stationären Bereich gestellt“, kommentiert der KZVB-Vorsitzende Christian Berger die Ergebnisse einer Untersuchung, die das bayerische Gesundheitsministerium jetzt vorgestellt hat.
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Sorge um die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen – Zahnärzte in Bayern kritisieren staatliche Regulierung

30.1.2017

Das kurz vor Verabschiedung stehende „Gesetz zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der Gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht“ (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz) stellt nach Auffassung der bayerischen Zahnärzte die Grundsätze des deutschen Gesundheitssystems in Frage. So kritisiert der Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern (KZVB), Christian Berger, die massive Einschränkung des Gestaltungsspielraums der gewählten Organe durch den Bundesgesetzgeber.
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Höhere Eigenbeteiligung war politisch gewollt – Festzuschüsse stärken die Eigenverantwortung der Patienten

13.1.2017

Wenig Verständnis zeigt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) für die Diskussion um steigende Zuzahlungen gesetzlich versicherter Patienten für Zahnersatz. Gerade die Einlassungen des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach sind für die beiden KZVB-Vorsitzenden Christian Berger und Dr. Rüdiger Schott nicht nachvollziehbar.
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