Presseinformationen der KZVB


So arbeiten die 16 000 Zahnärzte in Bayern – Anzahl der Angestellten steigt

5.4.2017

Die Zahl der Zahnärzte in Bayern hat die Marke von 16 000 erreicht. Das zeigen die aktuellen Mitgliederstatistiken der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Für die Berufs- und Standespolitik bringen diese Veränderungen große Herausforderungen mit sich. BLZK und KZVB sind sich einig, dass die Rahmenbedingungen für den Schritt in die Selbstständigkeit verbessert werden müssen.
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Wahlversprechen werden eingelöst – Vertreterversammlung beschließt dritten Vorstand und mehr Delegierte

20.2.2017

Dem Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) sollen künftig drei statt bisher zwei Mitglieder angehören. Das beschloss die Vertreterversammlung (VV) der Körperschaft am vergangenen Samstag. Außerdem soll die Zusammenarbeit von KZVB und Bayerischer Landeszahnärztekammer (BLZK) intensiviert werden. Mit großer Mehrheit verabschiedeten die Delegierten einen Antrag des Vorstands, der die Kooperation der beiden Körperschaften konkretisiert.
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Vertragszahnärzte sind auch für Pflegebedürftige da – Studie empfiehlt angemessene Anpassung der Vergütung

3.2.2017

Die bayerischen Zahnärzte fühlen sich in ihrer Arbeit durch eine aktuelle Studie zur ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger bestätigt. „Wir haben bereits vor mehr als einem Jahrzehnt mit dem Patenzahnarztkonzept der Bayerischen Landeszahnärztekammer die richtigen Weichen für die Versorgung im stationären Bereich gestellt“, kommentiert der KZVB-Vorsitzende Christian Berger die Ergebnisse einer Untersuchung, die das bayerische Gesundheitsministerium jetzt vorgestellt hat.
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Sorge um die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen – Zahnärzte in Bayern kritisieren staatliche Regulierung

30.1.2017

Das kurz vor Verabschiedung stehende „Gesetz zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der Gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht“ (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz) stellt nach Auffassung der bayerischen Zahnärzte die Grundsätze des deutschen Gesundheitssystems in Frage. So kritisiert der Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern (KZVB), Christian Berger, die massive Einschränkung des Gestaltungsspielraums der gewählten Organe durch den Bundesgesetzgeber.
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Höhere Eigenbeteiligung war politisch gewollt – Festzuschüsse stärken die Eigenverantwortung der Patienten

13.1.2017

Wenig Verständnis zeigt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) für die Diskussion um steigende Zuzahlungen gesetzlich versicherter Patienten für Zahnersatz. Gerade die Einlassungen des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach sind für die beiden KZVB-Vorsitzenden Christian Berger und Dr. Rüdiger Schott nicht nachvollziehbar.
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