Presseinformationen der KZVB


Die Bayern brauchen am wenigsten Zahnersatz – Prophylaxe und Zahnerhalt zahlen sich aus

11.07.2019
 

Die Bayern brauchen deutlich weniger Zahnersatz als die Patienten in anderen Bundesländern. Das geht aus dem BARMER-Zahnatlas hervor, den die Krankenkasse heute in Berlin vorgestellt hat. 

So musste die BARMER 2017 in Bayern pro Versichertem für Zahnersatz 36,03 Euro ausgeben. In Berlin waren es dagegen 55,32 Euro. Auch in Bremen (51,02 Euro), Hamburg (49,94 Euro) und in allen ostdeutschen Bundesländern lagen die Ausgaben deutlich höher. Im Bundesdurchschnitt hat die BARMER 43,40 Euro pro Versichertem für Zahnersatz ausgegeben.

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„Das richtige Signal zur richtigen Zeit" – Zahnärzte begrüßen bayerisch-sächsischen Vorstoß zum Bürokratieabbau

22.05.2019

Der Bayerische Ministerrat und die Sächsische Staatsregierung haben sich bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung für einen Bürokratieabbau im Gesundheitswesen ausgesprochen. Bei den bayerischen Zahnärzten rennen sie mit diesem Vorstoß offene Türen ein: „Das ist das richtige Signal zur richtigen Zeit“, betont Christian Berger als Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB).

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Wichtiger Beitrag zum Erhalt der flächendeckenden Versorgung – KZVB begrüßt Änderungen für zahnmedizinische MVZ

14.03.2018

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) begrüßt die Beschränkung der Gründungsbefugnis von Krankenhäusern für zahnärztliche Versorgungszentren (Z-MVZ) im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
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Bayern ist auch ohne Deutsche Bahn zahnmedizinisch bestens versorgt

31.01.2019

Die Meldung, dass die Zahnarztkette „Zahneins“ in Kooperation mit der Deutschen Bahn einen „Zahnarzt-Bus“ für die Versorgung von Patienten im ländlichen Raum plant, stößt bei den bayerischen Zahnärzten auf Kopfschütteln. Weder ist eine Zulassung beantragt, noch besteht ein weiterer Bedarf für eine derartige aufsuchende Betreuung.
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