Presseinformationen der KZVB


Mehr Liquidität für die bayerischen Praxen: KZVB führt Sonderausschüttungen auf Basis der Teilzahlungen ein

14.10.2019

Die bayerischen Vertragszahnärzte bekommen mehr finanziellen Spielraum: Ab November 2019 überweist die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) jedes Quartal eine Sonderausschüttung, die sich an den bisherigen Teilzahlungen orientiert. 

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Viel Aufwand – wenig Auswirkung: Überprüfung der Fortbildungspflicht ist ein Beispiel für überflüssige Bürokratie

09.10.2019

Die Überwachung der gesetzlichen Fortbildungspflicht ist aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) ein Beispiel für überflüssige Bürokratie im Gesundheitswesen. Alle fünf Jahre müssen Vertragszahnärzte einen entsprechenden Nachweis bei der für sie zuständigen KZV einreichen. Übersieht ein Zahnarzt diese Frist, wird er automatisch mit einer Honorarkürzung von zehn Prozent „bestraft“.

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Selbstverwaltung in Bayern funktioniert – KZVB und SVLFG schließen Vergütungsverhandlungen ab

05.08.2019

Mit einem durchweg positiven Ergebnis konnten die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG, ehemals LKK) die Vergütungsverhandlungen für das Jahr 2019 abschließen. Die Vertragspartner einigten sich auf eine Erhöhung der zahnärztlichen Vergütung ab 1.1.2019 um 2,65 Prozent. Das Budget, das die Krankenkasse für die zahnmedizinische Versorgung ihren Versicherten zur Verfügung stellt, steigt für 2019 im gleichen Umfang. Damit sind voraussichtlich alle anfallenden Behandlungen vollumfänglich finanziert, der HVM kommt nicht zur Anwendung.

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Digitalisierung muss dem Menschen dienen – Zahnärzte gegen zentrale Speicherung von Gesundheitsdaten

22.07.2019

Die bayerischen Vertragszahnärzte stehen der Digitalisierung des Gesundheitswesens kritisch gegenüber, soweit dabei Patientendaten zentral gespeichert werden. Die Vertreterversammlung (VV) der KZVB setzte sich am vergangenen Freitag intensiv mit den Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn auseinander und fasste mehrere Beschlüsse, in denen sie Änderungen fordert.

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Die Bayern brauchen am wenigsten Zahnersatz – Prophylaxe und Zahnerhalt zahlen sich aus

11.07.2019

Die Bayern brauchen deutlich weniger Zahnersatz als die Patienten in anderen Bundesländern. Das geht aus dem BARMER-Zahnatlas hervor, den die Krankenkasse heute in Berlin vorgestellt hat. 

So musste die BARMER 2017 in Bayern pro Versichertem für Zahnersatz 36,03 Euro ausgeben. In Berlin waren es dagegen 55,32 Euro. Auch in Bremen (51,02 Euro), Hamburg (49,94 Euro) und in allen ostdeutschen Bundesländern lagen die Ausgaben deutlich höher. Im Bundesdurchschnitt hat die BARMER 43,40 Euro pro Versichertem für Zahnersatz ausgegeben.

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„Das richtige Signal zur richtigen Zeit" – Zahnärzte begrüßen bayerisch-sächsischen Vorstoß zum Bürokratieabbau

22.05.2019

Der Bayerische Ministerrat und die Sächsische Staatsregierung haben sich bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung für einen Bürokratieabbau im Gesundheitswesen ausgesprochen. Bei den bayerischen Zahnärzten rennen sie mit diesem Vorstoß offene Türen ein: „Das ist das richtige Signal zur richtigen Zeit“, betont Christian Berger als Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB).

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Wichtiger Beitrag zum Erhalt der flächendeckenden Versorgung – KZVB begrüßt Änderungen für zahnmedizinische MVZ

14.03.2018

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) begrüßt die Beschränkung der Gründungsbefugnis von Krankenhäusern für zahnärztliche Versorgungszentren (Z-MVZ) im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
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Bayern ist auch ohne Deutsche Bahn zahnmedizinisch bestens versorgt

31.01.2019

Die Meldung, dass die Zahnarztkette „Zahneins“ in Kooperation mit der Deutschen Bahn einen „Zahnarzt-Bus“ für die Versorgung von Patienten im ländlichen Raum plant, stößt bei den bayerischen Zahnärzten auf Kopfschütteln. Weder ist eine Zulassung beantragt, noch besteht ein weiterer Bedarf für eine derartige aufsuchende Betreuung.
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