Presseinformationen der KZVB 2015


Falsches Signal zur falschen Zeit - KZVB kritisiert Unterfinanzierung zahnärztlicher Leistungen bei der AOK Bayern

14.08.2015

Die bayerischen Vertragszahnärzte müssen vom 17. August bis 11. September 2015 bei der Behandlung von AOK-Versicherten mit Honorarkürzungen rechnen. Der Grund: Es zeichnet sich ab, dass das von der AOK Bayern zur Verfügung gestellte Jahresbudget nicht ausreicht, um alle Leistungen zu den zwischen der AOK Bayern und der KZVB vereinbarten Punktwerten zu vergüten.
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Beitrag zum Erhalt einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung - BKK Landesverband und KZVB schließen Vergütungsvereinbarung

21.07.2015

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) und der BKK Landesverband Bayern haben sich hinsichtlich der Vergütung für zahnmedizinische Leistungen geeinigt. Sowohl für das Jahr 2014 als auch für das laufende Jahr legten die beiden Vertragspartner die Punktwerte und die zur Verfügung stehende Gesamtvergütung (Budget) fest. 2014 steigen die Punktwerte und das Budget rückwirkend um 3,4 Prozent, 2015 jeweils um 2,53 Prozent. Damit ist die zahnmedizinische Versorgung der rund 2,4 Millionen BKK-Versicherten im Freistaat finanziert. Die bayerischen Zahnarztpraxen haben Planungssicherheit.
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Die Unabhängigkeit der Patientenberatung ist gefährdet

09.07.2015

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) kritisiert den zunehmenden Einfluss der gesetzlichen Krankenkassen auf das Gesundheitswesen. Jüngstes Beispiel: Medienberichten zufolge soll ein krankenkassennaher Callcenter-Betreiber den Zuschlag für die gesetzlich vorgeschriebene Patientenberatung erhalten.
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KZVB-Wahl 2010 war rechtskonform - Mitglieder des FVDZ Bayern scheitern mit Wahlanfechtung

19.06.2015

Fünf Jahre nach der Wahl zur Vertreterversammlung der KZVB muss sich noch immer die Justiz damit beschäftigen. Der Grund dafür: Drei Mitglieder des FVDZ Bayern hatten der KZVB Verstöße gegen die Neutralitätspflicht vorgeworfen und die Wahl angefochten. Am 17. Juni scheiterten sie mit ihrer Klage vor dem Landessozialgericht (LSG). Damit kann die jetzige VV ihre Arbeit bis zum Ende der Wahlperiode am 31. Dezember 2016 fortführen.

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AOK Bayern disqualifiziert sich selbst

23.04.2015

Die AOK Bayern ist aus Sicht der KZVB kein verlässlicher Vertragspartner mehr. Mit ihrer Weigerung, einen rechtswirksamen Vertrag umzusetzen, disqualifiziere sich die größte bayerische Krankenkasse selbst.

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56. Bayerischer Zahnärztetag in München vom 22. bis 24. Oktober

17.04.2015

Kieferorthopädie und Kinderzahnheilkunde: Das sind die Schwerpunkte des 56. Bayerischen Zahnärztetags 2015. Weitere Vorträge befassen sich mit Schienentherapien, Endodontie, Funktionsdiagnostik sowie der Weisheitszahnentfernung. Der Zahnärztetag unter dem Titel „Zahndurchbruch – Zahntrauma – Zahnwechsel: Behandlungsnotwendigkeit und Behandlungsnotwendigkeiten“ findet vom 22. bis 24. Oktober 2015 im Westin Grand München statt. Veranstalter sind die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie.

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Prozessieren hat bei der AOK Bayern Methode

10.04.2015

Die AOK Bayern entwickelt sich aus Sicht der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) immer mehr zu einer Problemkasse. „Nicht nur die Haus- sondern auch die Zahnärzte haben unter dem Verhalten der größten Kasse im Freistaat zu leiden“, sagt KZVB-Chef Dr. Janusz Rat.

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Patienten profitieren von einer professionelle Zahnreinigung

02.03.2015

Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) ist keine überflüssige IGel-Leistung, sondern in den allermeisten Fällen dringend notwendig. Darauf weist die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) angesichts des jüngsten IGel-Monitors des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) hin.

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KZVB kritisiert Umverteilung durch den Gesundheitsfonds

14.01.2015

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) kritisiert, dass neben dem offiziellen Länderfinanzausgleich mit dem Gesundheitsfonds noch eine weitere Geld-Umverteilungsmaschinerie zwischen den Bundesländern existiert.

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