Das Rundschreiben vom 25.3.2019 ist online

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Informationen unter anderem zu: Früherkennungsuntersuchungen für Kleinkinder ab 1. Juli 2019; Infopapier zum TSVG; Ausfüllhinweis Muster 4: Verordnung einer Krankenbeförderung 


Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies

Für gesetzlich krankenversicherte Kleinkinder bis zum vollendeten 33. Lebensmonat sind jetzt drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen. 
weiter zu www.zm-online.de

Zahnärztliche Früherkennung wird gefördert

Die vertragszahnärztliche Vorsorge für Kinder bis zum 6. Lebensjahr wird nachhaltig gefördert. Das sogenannte Gelbe Heft (Kinderuntersuchungsheft) enthält sechs rechtsverbindliche Verweise vom Kinderarzt zum Zahnarzt für Kinder vom 6. bis zum 64. Lebensmonat in Form von Ankreuzfeldern.
Die Übersicht zu den zusätzlichen Feldern finden Sie auf der Website der BundesKZV.

Zusätzliche Geschlechtsbezeichnung in Stellenausschreibungen

Die KZVB empfiehlt ihren Mitgliedern dringend, bei Stellenausschreibungen das dritte Geschlecht zu berücksichtigen.
Nach dem Gleichbehandlungsgesetz ist es erforderlich, Stellen geschlechtsneutral auszuschreiben. Aufgrund des geänderten Personenstandsgesetz ist diese Geschlechtsneutralität nun auch auf Menschen auszuweiten, die weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind.
Detaillierte Informationen zu Geschlechtsbezeichnung in Stellenausschreibungen finden Sie im verlinkten PDF

KZVB stellt CryptShare zur Verfügung

CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen. Die Nutzung ist für bayerische Vertragszahnärzte kostenlos. Sie finden den Link dazu nach dem Login in den internen Bereich auf der Zahnarztpraxis-Seite rechts oben

Wichtige Infos zur Nutzung finden Sie hier

Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen

Anspruch auf Leistungen der Regelung des § 22a SGB V haben Versicherte, die einem Pflegegrad zugeordnet sind oder Eingliederungshilfe erhalten. Das verlinkte PDF erläutert die Verbesserung der Versorgung.

Vertragszahnärzte können Kooperationsverträge mit stationären Pflegeeinrichtungen abschließen. Im internen Bereich steht Ihnen ein Muster für einen Kooperationsvertrag zur Verfügung. Dieses Muster sowie weitere Informationen finden Sie in der rechten Randspalte dieser Seite, wenn Sie sich zuvor eingeloggt haben.

Zahnarztsuche

In Bayern niedergelassene Zahnärzte haben die Möglichkeit, kostenlos in der „Zahnarztsuche in Bayern“ zu erscheinen. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist die schriftliche Einwilligung des Zahnarztes. Die alte Einwilligungserklärung gegenüber der KZBV reicht nicht aus! Die neue Einwilligungserklärung und alle Informationen zur Zahnarztsuche finden Sie hier: Eintrag Zahnarztsuche

Zahnärztliche Heilmittelverordnung

Informationen darüber, was Sie verordnen dürfen und was Sie dabei beachten müssen finden Sie auf unserer Seite:
kzvb.de/heilmittelverordnung

Bestellung der Zahnärztlichen Heilmittelverordnung

Datenschutz-Grundverordnung

Auf unserer Seite kzvb.de/datenschutz stellen wir nützliche Informationen zur DSGVO und Archivierung bereit.

Online Rollout

Wichtige Informationen - insbesondere den Dialogtag-Vortrag von Matthias Benkert - zum Thema Online Rollout finden Sie hier:
kzvb.de/online-rollout

Zahnärztliche Versorgung von Asylbewerbern

Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen und Informationen zur Abrechnung (Positivliste) stehen hier zum Herunterladen bereit: kzvb.de/zahnarztpraxis/asyl/
 

PZR - wichtiger Baustein in der zahnmedizinischen Prophylaxe

Die Professionelle Zahnreinigung ist neben der regelmäßigen Kontrolluntersuchung ein wichtiger Baustein der zahnärztlichen Präventionsbemühungen.
Die BundesKZV stellt hierzu Patienteninformationen zur Verfügung

Eine Übersicht darüber, was welche Kasse zur PZR zahlt, hat die BundesKZV erstellt.

Forensische Zahnmedizin

Der Untersuchungsbogen wurde vom Institut für Rechtsmedizin der Universität München in Zusammenarbeit mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns erarbeitet. Er dient der Dokumentation von Verletzungen bei Patienten, die auf eine Gewalttat hindeuten können.

Untersuchungsbogen


Patientenrechtegesetz

Das Patientenrechtegesetz enthält im Wesentlichen neue Bestimmungen für das BGB sowie Neuerungen und Änderungen im Bereich des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V).

Im Folgenden soll dargestellt werden, welche wesentlichen Inhalte das Gesetz aufweist und inwieweit es der vollmundig umschriebenen Zielsetzung gerecht wird. Dabei sollen vor allem praxisrelevante Aspekte hervorgehoben werden.

Hier können Sie die im Bayerischen Zahnärzteblatt erscheinende Artikelserie als PDF laden

Leseversion zu den Ergänzungen des BGB und zu wesentlichen Änderungen von SGB V und Zahnärztezulassungsverordnung